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1. FC Lok Leipzig professionalisiert seine Strukturen

Der 1. FC Lokomotive Leipzig rüstet sich für die Zukunft und professionalisiert seine Strukturen abseits des Rasens. Ab dem 01.07.2011 wird sich Carsten Muschalle als Leiter für die Bereiche Marketing, Vertrieb und Kommunikation verantwortlich zeichnen. Der 31-jährige, der sich in den vergangenen Jahren bereits ehrenamtlich für den 1. FC Lok engagierte, wird als hauptamtlicher Mitarbeiter das Team der Geschäftsstelle des Vereins verstärken. Das entsprechende Aufgabengebiet umfasst neben der Planung und Koordination aller Marketingaktivitäten sowie der Sponsorensuche und -betreuung auch das gesamte Feld der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

„Unser langfristiges Ziel ist es, in den Profifußball aufzusteigen und uns dort zu etablieren. Dafür ist es unerlässlich, den 1. FC Lok entsprechend in der Öffentlichkeit zu präsentieren, neue Sponsoren zu gewinnen und die vorhandenen bei der Stange zu halten, um die notwendige finanzielle Basis für sportliche Erfolge zu schaffen“, erklärte Präsident Michael Notzon und führte weiter aus: „Deswegen haben wir uns dafür entschieden, für diesen Bereich eine Vollzeitstelle zu schaffen, denn nebenbei können die entsprechenden Aufgaben in Zukunft nicht mehr bewältigt werden.“

„Der 1. FC Lok verfügt nicht nur über eine einzigartige Tradition, sondern durch seine vielen Fans und die starke Präsenz in den regionalen Medien auch über ein riesiges Potential. Ich freue mich auf die reizvolle und spannende Aufgabe und werde mein Möglichstes dafür geben, dass wir gemeinsam unsere ehrgeizigen Ziele erreichen“, sagte Carsten Muschalle, der neben einem geisteswissenschaftlichen Studium an der Freien Universität Berlin auch Fußballmanagement an einer privaten Fern-Universität in Düsseldorf studiert hat. „Ungemein wichtig für die Bereiche Marketing, Vertrieb und Pressearbeit bleibt neben einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Präsidium und Aufsichtsrat jedoch insbesondere das aufopferungsvolle Engagement unserer vielen ehrenamtlichen Helfer. Denn nur gemeinsam und mit ihrer Hilfe können wir die Vielzahl der Aufgaben auch angehen und die positive Entwicklung des Vereins weiter vorantreiben.“

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