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BBVL-Basketballer müssen in Regensburg alles geben

Es ist der letzte kleine Strohhalm, nach dem die Basketballer des BBV Leipzig greifen. Die Eagles müssen am Samstag bei den Regensburg Baskets gewinnen und gleichzeitig hoffen, dass die anderen Abstiegskandidaten verlieren, wenn es mit dem Verbleib in der zweiten Regionalliga Südost noch klappen soll. Solange eine rechnerische Chance auf den Klassenerhalt besteht, geben die Leipziger nicht auf. „Mehr Abstiegskampf geht nicht“, sagte BBVL-Trainer Marcus Jandt im Hinblick auf das Spiel (Beginn 18.00 Uhr). „Regensburg braucht auch noch einen Sieg, um sicher in der Liga zu bleiben und wird sich für die Hinspiel-Niederlage revanchieren wollen. Wir erwarten ein hartes Spiel.“ Denn auch die neuntplatzierten Gastgeber sind noch nicht ganz durch. Leider gehen die Eagles erneut mit Problemen auf der Aufbauposition in die Partie. Robert Händel und Jan Tomaschky sind angeschlagen, Kay Schmieder ist nicht dabei. Wenn die Messestädter ähnlich agieren, wie im Hinspiel, sollte das aber auch auf Regensburger Parkett eine machbare Aufgabe werden. „Wir sind heiß und wollen mit einem Sieg zurückkommen“, so die Kampfansage des Trainers. Vor allem die langen Wießnet und Waldhauser, die zusammen im Schnitt 33 Punkte erzielen, müssen die Messestädter in den Griff bekommen und sich auf eine, wie von Regensburger Seite angekündigt, laute Halle gefasst machen.

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