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Blaschek und Sack unterschreiben beim LAZ

Blaschek und Sack unterschreiben beim LAZ
Wechselfrist der Leichtathleten noch bis Ende November

Vize-Europameister Thomas Blaschek und das LAZ sind sich einig. Der 28-jährige Hürdensprinter wird auch nach dem Ende der Wechselfrist am 30. November im schwarzen LAZ-Trikot unterwegs sein. Somit bleibt der beste deutsche Hürdensprinter der letzten Jahre der Leipziger Leichtathletik für weitere zwei Jahre erhalten. Im vergangenen Jahr hatte der erfahrene Blaschek nach einer langen Verletzungspause zu den Deutschen Meisterschaften alle Kritiker überrascht und war in WM-Norm auf den bronzenen Rang gesprintet. Verein und Vorstand setzen auf Blascheks internationale Wettkampferfahrung. Aus Sicht des LAZ-Geschäftsführers Knut Iwan hat der Sportsoldat das Potential seine Bestleistung weiter nach unten zu schrauben: „Thomas weiß was er will und er arbeitet jeden Tag hart an sich. Ich bin mir sicher, dass er im kommenden Jahr international dabei sein wird.”, so Iwan. Als Zugpferd der Leipziger Hürdenläufer und Garant für Stabilität tritt Blaschek im kommenden Sommer an seinen Vizeeuropameistertitel zu verteidigen.

Ein weiterer Top-Athlet hat in dieser Woche einen Vertrag mit dem  LAZ unterschrieben. Kugelstoßer Peter Sack, Gründungsmitglied des LAZ, nutze die Verlängerungsklausel seines bestehenden Vertrages und steigt auch im Europameisterschaftjahr für das LAZ in den Ring. Für den Graphikdesigner war die Verlängerung des Vertrages eine reine Formsache. „Ich habe keinerlei Veranlassung dem LAZ nicht die Treue zu halten.”, so Sack.

Beide Athleten stecken in Mitten der Vorbereitung auf die Hallensaison und haben auch einen Start beim Erdgas-Athletics am 13. Februar in der Arena geplant.

Das Wechselkarussell der deutschen Leichtathletik dreht sich noch bis Ende November. Geschäftsführer Knut Iwan kündigt allerdings kaum spektakuläre Veränderungen an. „Wir stehen mit den anderen Hürdensprintern der Trainingsgruppe von Idriss Gonschinska und Speerwerfer Tino Häber im Gespräch und hoffen, dass wir spätestens
Ende nächster Woche positive Nachrichten haben werden.”, hofft Iwan.

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