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Wichtiger Meilenstein zur Konsolidierung des 1. FC Lok Leipzig

Der 1. FC Lok ist auf dem Weg der Konsolidierung einen wichtigen Schritt vorangekommen

Bereits im Herbst letzten Jahres stimmten die Gläubiger des Leipziger Traditionsvereins einem vom Präsidium erarbeiteten Rückzahlungsplan zu und sicherten damit die finanzielle Zukunft des Nachfolgers des dreifachen Deutschen Meisters VfB Leipzig, fünffachen Pokalsiegers und Europapokalfinalisten von 1987.

Nun einigte sich der 1. FC Lok mit dem Vermieter des Bruno-Plache-Stadions auf die Beendigung eines Rechtsstreites, der noch auf das im Frühjahr 2013 abgelöste Präsidium zurück geht. Damit kehrt ein weiteres Stück Normalität zurück in die traditionelle Spielstätte des 1. FC Lok. Dabei gilt der Dank des Vereins vor allem dem Verhandlungspartner Friedbert Striewe, der als Insolvenzverwalter des VfB Leipzig auch der Vermieter des Bruno-Plache-Stadions ist.

Am dritten großen Schritt in eine stabile Zukunft arbeitet derzeit Cheftrainer Heiko Scholz. Unterstützt von Präsidium und Sponsoren verstärkt er derzeit die Mannschaft, um ab dem 16. Februar mit dem Beginn der Rückrunde das Projekt Klassenerhalt in Angriff zu nehmen.

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