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Endspurt bei Anmeldungen für den 34. LEIPZIG MARATHON

Noch bis zum 31. März können sich Läufer, Skater und Walker für die 34. Auflage des traditionsreichen LEIPZIG MARATHONS anmelden. Trotz zahlreicher anderer Laufveranstaltungen am 25. April sind die Organisatoren mit dem aktuellen Anmeldestand zufrieden. „Wir bewegen uns auf Vorjahresniveau und im letzten Jahr waren insgesamt über 7.000 Teilnehmer dabei“, so Veranstalter Michael Mamzed, Geschäftsführer des Stadtsportbundes Leipzig.

Für die Attraktivität des LEIPZIG MARATHONS spricht unter anderem, dass die drei Marathon-Erstplatzierten von 2009 bei den Männern, darunter Sieger Maksym Salii sowie die Marathon-Vorjahressiegerin Carina Schipp an den Start gehen wollen.

Auch die internationale Resonanz ist wieder überwältigend. Von allen Kontinenten (außer Antarktis) haben sich Läufer angemeldet. In den Starterlisten finden sich unter anderem Laufbegeisterte aus Japan, Nepal, Neuseeland, Botswana und Chile.

Wie schon in den letzten Jahren bleiben sich die Organisatoren treu und zahlen keine Antrittsgelder für Topsportler, was mittlerweile bei immer mehr Marathonveranstaltungen so gehandhabt wird.

Unübersehbar werden die Studenten der Leipziger Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) sein, von denen sich bis jetzt bereits über 200 angemeldet haben. Fast ebenso groß ist die Läufergruppe des Marathonsponsors Stadtwerke Leipzig mit bisher knapp 200 Startern.
Wer sich die Startgebühr sparen möchte, kann einen von zehn Freistarts gewinnen. Die AOK PLUS verlost noch bis 27. März die kostenlosen Startplätze. Ein Link zum Gewinnspiel ist auf der Website www.leipzigmarathon.de zu finden.

Wer sich auf sein Glück nicht verlassen will, kann sich noch bis zum 31. März anmelden, am bequemsten über die Website des LEIPZIG MARATHONS. Organisationsleiter Henning Hartung von der Agentur EmiR Entertainment empfiehlt allen Interessierten, sich noch rechzeitig anzumelden: „Es gibt nach dem offiziellen Meldeschluss noch die Möglichkeit der Nachmeldung. Dann erhält man jedoch nicht die personalisierten Startnummern, auf denen der Name des Sportlers aufgedruckt ist. Außerdem kostet die Nachmeldung ein paar Euro mehr.“

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