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Es ist in aller Munde – wir haben es natürlich auch getestet-FREELETICS-

Es begann vor 9 Wochen mit den ersten Übungen und mit einer guten Grundfitness.

Schon nach den ersten Übungen war uns klar, diese Trainings-App wird anders als vorherige. Nach der Anmeldung und der Wahl zwischen verschiedenen Abos, die im Gegensatz zum Fitnessstudio sehr günstig sind und den Vorteil haben, immer am Mann oder Frau zu sein.

Nun kann es fast schon losgehen: das Menü ist übersichtlich und klar strukturiert, um den Nutzer seine Zeit für das Training zu lassen und diese Zeit wird gut Investiert. Zudem kann der Anwender seine Wochenziele in den Bereichen: Anzahl der Trainingstag, Fokussierung der Übung und den Schwierigkeitsgrad auswählen. Ein Fitnesstest steht auch jedem bevor. Dieser berichtet dem Programm, wie fit ist der Benutzer.                  Nun aber los!

 

Woche 1

Man startet mit Übungen, die ungewohnt und noch nicht anstrengen aussehen. Aber dann die ersten Tropfen Schweiß und das Gefühl, ich bin nicht richtig fit. Doch das liegt an den Übungen und den sonst kaum genutzten Muskelgruppen dabei. Es wird auch klar, das eigene Körpergewicht reicht, um das Training sehr effektiv zu gestalten.

Woche 2-3

Nach den ersten erschöpfenden Trainingstagen stellt sich langsam das Gefühl immer Ausdauernder in den Übungen zu werden. Der Spaß dabei bleibt und man freut sich auf die kommenden Trainingstage.

Woche 4-6

Die Grundübungen sind für einen nicht mehr so kraftraubend und können in Bestzeit absolviert werden. Doch das Programm beobachtet den Sportler und passt sich vom ersten Tag an das Leistungslevel an.

Woche 7-9

Wir haben es schon gehört gehabt und bekommen es nun selber zu spüren, die „Höllen Woche“. Dabei werden an den Trainingstagen jeweils zwei Trainingseinheiten absolviert. Dabei liegt die Empfehlung auf morgens und abends.

Die Trainingstage vergehen und man fühlt sich fit und sieht den Übungen mit Freude entgegen. Natürlich gab es den einen oder anderen Tag an dem der innere „Schweinehund“ überwunden werden musste und der Geist dem Körper den Willen gab nicht aufzugeben. Und genau dieses Gefühl am Anfang machte den Sieg am Ende so wertvoll.

Fazit:

Ein Programm, das mit guter Performance und Bedienfreundlichkeit überzeugt. Nutzt man zudem noch den Ernährung-Coach kann am Erscheinungsbild einiges verändert werden. Wer aber dicke Muskeln haben möchte, muss weiter dicke Gewichte stemmen.

Text: André Zwerschke

Kommentare

  1. Pascal sagt:

    Ich habe viele positive Erfahrungen mit einem Ganzkörper Trainingsplan für Zuhause gemacht, um nachhaltig fit und gesund zu bleiben.

    Vielen Dank für den Beitrag und die nützlichen Tipps.

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