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	<title>Sportive LE</title>
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	<description>aktuelle Sportmeldungen und Nachrichten aus Leipzig</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 14:22:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>1. FC Lok testet gegen Regionalligisten &#8211; Weiterer Test am Samstag gegen Halberstadt in Aschersleben</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-LOK]]></category>
		<category><![CDATA[LOK]]></category>
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		<description><![CDATA[Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz des Stadions der Eisenbahner (Heinrich-Heine-Str. 48, 06449 Aschersleben) wird um 13 Uhr sein.
Einen Tag sp&#228;ter, am Sonntag, 5. Februar (14 Uhr), trifft der 1. FC Lok dann wie geplant im heimischen Bruno-Plache-Stadion auf den &#246;sterreichischen Zweitligisten Blau-Wei&#223;-Linz. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Oberliga-Mannschaft des <a href="http://www.sportive-le.de/partnervereine/1-fc-lokomotive-leipzig/"target="_self"title="" >1. FC Lok</a>omotive Leipzig wird am kommenden Wochenende einen weiteren Test bestreiten. Am Samstag, 4. Februar, treffen die Blau-Gelben in Aschersleben auf den VfB Germania Halberstadt. Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz des Stadions der Eisenbahner (Heinrich-Heine-Str. 48, 06449 Aschersleben) wird um 13 Uhr sein.<br />
 <br />
Einen Tag sp&auml;ter, am Sonntag, 5. Februar (14 Uhr), trifft der 1. FC Lok dann wie geplant im heimischen Bruno-Plache-Stadion auf den &ouml;sterreichischen Zweitligisten Blau-Wei&szlig;-Linz. Ge&ouml;ffnet werden wieder Trib&uuml;ne und Dammsitz bei freier Platzwahl, der Eintritt betr&auml;gt 5 Euro, erm&auml;&szlig;igt 3 Euro. ACHTUNG: Aufgrund der Witterungsbedingungen wird es diesmal nicht die M&ouml;glichkeit geben, auf dem Gel&auml;nde des Bruno-Plache-Stadions zu parken. Es wird daher gebeten, die Parkm&ouml;glichkeiten entlang der Connewitzer Stra&szlig;e zu nutzen.</p>
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		<title>RB Leipzig best&#228;tigt den Wechsel von Roman Wallner von Red Bull Salzburg, mit sofortiger Wirkung</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-RB-Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Rasenball]]></category>
		<category><![CDATA[RB]]></category>
		<category><![CDATA[RedBull]]></category>
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		<description><![CDATA[RB Leipzig best&#228;tigt den Wechsel von Roman Wallner ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Roman Wallner wechselt von Salzburg nach Leipzig und bleibt dennoch ein Roter Bulle – wenige Tage vor seinem 30. Geburtstag.<br />
 <br />
Der trickreiche und torgef&auml;hrliche St&uuml;rmer soll in den n&auml;chsten Monaten RB Leipzig helfen, in die dritte Liga aufzusteigen.<br />
 <br />
Wallner k&ouml;nnte im Idealfall heuer zwei Meistertitel gewinnen – mit den beiden Roten Bullen Teams aus Salzburg und Leipzig.<br />
 <br />
RB Leipzig freut sich auf Roman Wallner und hofft auf eine Vielzahl sch&ouml;ner und wichtiger Tore am Weg zum gro&szlig;en Saisonziel und begr&uuml;&szlig;t den St&uuml;rmer in der Leipziger Bullen Herde.</p>
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		<title>DHB-Pokal gegen den FHC am Mittwoch um 19.30 Uhr</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-HC-Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Derby]]></category>
		<category><![CDATA[HCL]]></category>
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		<description><![CDATA[Am morgigen Mittwoch steigt f&#252;r den HC Leipzig um 19.30 Uhr in der ARENA der Derby- Hit im DHB Pokal gegen den Frankfurter HC.
Nach der schlechten Leistung vom Wochenende, mit der &#252;berraschenden Niederlage gegen Aufsteiger Bad Wildungen, ist der deutsche Rekordmeister dabei in der Pflicht, auch bei den eigenen Fans Wiedergutmachung zu leisten. "Wir haben das Spiel vom Sonntag intensiv zusammen ausgewertet und ich hoffe, dass meine Spielerinnen daraus auch die richtigen Schl&#252;sse gezogen haben. So etwas darf uns zuk&#252;nftig keinesfalls wieder passieren und f&#252;r diese Leistung
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir m&uuml;ssen weit mehr als nur rehabilitieren&#8221;</p>
<p>Am morgigen Mittwoch steigt f&uuml;r den HC Leipzig um 19.30 Uhr in der ARENA der Derby- Hit im DHB Pokal gegen den Frankfurter HC.</p>
<p>Nach der schlechten Leistung vom Wochenende, mit der &uuml;berraschenden Niederlage gegen Aufsteiger Bad Wildungen, ist der deutsche Rekordmeister dabei in der Pflicht, auch bei den eigenen Fans Wiedergutmachung zu leisten. &#8220;Wir haben das Spiel vom Sonntag intensiv zusammen ausgewertet und ich hoffe, dass meine Spielerinnen daraus auch die richtigen Schl&uuml;sse gezogen haben. So etwas darf uns zuk&uuml;nftig keinesfalls wieder passieren und f&uuml;r diese Leistung m&uuml;ssen wir uns gegen den FHC weit mehr als nur rehabilitieren. Wir wollen unbedingt den Einzug die n&auml;chste Pokalrunde schaffen, uns zudem wieder Selbstvertrauen f&uuml;r das wichtige Achtelfinale im Europapokal am Sonntag gegen Skopje holen. Diese n&auml;chsten Spiele sind sehr wichtig f&uuml;r uns und ich bin davon &uuml;berzeugt, dass am Ende auch die Ergebnisse stimmen. Vielleicht war das Bad Wildungen-Spiel eine Warnung zum richtigen Zeitpunkt.&#8221; meinte Cheftrainer Madsen vor der wichtigen Pokalpartie gegen den Frankfurter HC, die in ihrem letzten Pflichtspiel am vergangenen Mittwoch ebenfalls gegen Bad Wildungen eine Niederlage einstecken mussten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Siebtes HCL-Neujahrsturnier endet mit Rekordbeteiligung</span></strong></p>
<p>Am gestrigen Montagabend veranstaltete der HC Leipzig in der kleinen Arena wieder sein traditionelles Neujahrsturnier f&uuml;r Freunde und Sponsoren des Vereins, das in diesem Jahr mit einer absoluten Rekordbeteiligung von 16 Mannschaften &uuml;ber die B&uuml;hne ging. &#8220;Wir veranstalten diesen Event jetzt bereits das siebte Mal als Neujahrsturnier und wir sind immer wieder begeistert von der Vielzahl an Anmeldungen.&#8221; sagte HCL-Manager Kay- Sven H&auml;hner.</p>
<p>Neben der Mannschaft von Vorjahressieger Don Camillo e Peppone schickten unter anderem die HCL-Partner RFF, Kupper Computer, ProSoft Krippner, RPS, SITA, Sparkassen-Versicherung Sachsen, Medica Klinik, Orthovital, Swiss Timing, der Landessportbund sowie die Medienpartner der Bild, MDR-Sport im Osten und Radio Mephisto ihre Teams ins Rennen. Gespielt wurde in 4 Gruppen je 4 Teams sowie den angrenzenden Halb- und Finalspielen. Dabei galt es f&uuml;r jede Mannschaft, je eine Halbzeit im Fu&szlig;-, die andere im Handball zu bestreiten und eine Frauenquote zu beachten.</p>
<p>Strahlender Sieger wurde am Ende die Mannschaft von Swiss Timing mit Team-Captain Marlene Windisch, die im Finale das Team der Bild-Zeitung mit 5:0 bezwingen konnte.</p>
<p>&Uuml;ber 250 Teilnehmer trugen unter der Bewirtung des Mercure-Hotels, Hasser&ouml;der, Coca Cola und den Mineralquellen Bad Liebenwerda zu einem grandiosen Event bei, der mit Sicherheit im n&auml;chsten Jahr in die achte Auflage gehen wird.</p>
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		<title>BBV Leipzig unterliegt Friendsfactory Jahn M&#252;nchen II mit 62:88 (33:45)</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Basketballverein-Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[BBVL]]></category>
		<category><![CDATA[BBVL Leipzig Eagles]]></category>
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		<description><![CDATA[Im ersten Heimspiel des Jahres ist es passiert. Die Regionalliga-Basketballerinnen des BBV
Leipzig kassierten am vergangenen Sonntag ihre erste Niederlage in eigener Halle. Mit einem
am Ende etwas zu deutlichen 62:88 (33:45) unterlagen
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: TimesNewRomanPSMT;">Im ersten Heimspiel des Jahres ist es passiert. Die Regionalliga-Basketballerinnen des BBV Leipzig kassierten am vergangenen Sonntag ihre erste Niederlage in eigener Halle. Mit einem am Ende etwas zu deutlichen 62:88 (33:45) unterlagen die Eagles der Reserve von Friendsfactory Jahn M&uuml;nchen, die an diesem Nachmittag ein sehr gutes H&auml;ndchen aus der Distanz bewiesen. Da reichten auch die 26 Punkte von BBVL-Kapit&auml;n Jenny van Doorn und weitere 17 Treffer durch Lena Hoffarth nicht. Mit einem Sieg R&uuml;ckstand auf Spitzenreiter Shorthorns Herzogenaurach liegen die Leipzigerinnen jedoch weiterhin in Schlagdistanz. Jahn M&uuml;nchen r&uuml;ckte nach diesem Spieltag auf Platz drei.</p>
<p>„Wir haben heute in der Verteidigung nicht so konstant gearbeitet, wie in den Spielen zuvor“, so Eagles-Aufbauspielerin Jenny van Doorn. „Wir haben schlecht ausgeboxt und somit den M&uuml;nchnern zweite Chancen erm&ouml;glicht. 88 Punkte sind eindeutig zu viel.“ Allerdings war die Friendsfactory auch in Bestform. „Sie haben sehr sehr gut getroffen. Das muss man anerkennen“, gestand van Doorn ein. Schon in den Anfangsminuten fand fast jeder Wurf der G&auml;ste sein Ziel. Die Eagles hielten zwar durch Hoffarth und van Doorn, die gut zum Korb zogen, dagegen, doch durch gutes Nachsetzen lag die Friendsfactory nach sieben Minuten mit 17:12 vorn. Durch drei Treffer von der Dreierlinie konstant gutes Rebounding bauten die M&uuml;nchnerinnen die F&uuml;hrung zur Halbzeit auf zw&ouml;lf Z&auml;hler aus.</p>
<p>Trotz besserer Verteidigung gelang es den Eagles auch nach dem Seitenwechsel nicht, den R&uuml;ckstand zu verk&uuml;rzen. „Wir waren sehr ideenlos“, befand BBVL-Spielerin Tanja Maciej, die frisch aus dem Krankenhaus (Fuss-OP) entlassen, ihr Team von der Auswechselbank unterst&uuml;tze. „Irgendwann hat M&uuml;nchen sich auf uns eingestellt. Wir konnten auch nicht unser Fast-Break-Spiel umsetzen.“ F&uuml;nf Eagles-Ballverluste allein im dritten Abschnitt erm&ouml;glichten den G&auml;sten weitere einfache Treffer (45:62, 30.). Zu Beginn des vierten Viertels kam der BBVL durch Tina Maciej noch einmal kurzzeitig auf elf Z&auml;hler heran (53:64, 34.).</p>
<p>Die M&uuml;nchnerinnen antworteten jedoch prompt mit vier Punkten unter dem Korb und einem weiteren Dreier.</p>
<p>Am kommenden Wochenende haben die Eagles spielfrei. In zwei Wochen gibt es erneut ein Heimspiel. Zu Gast ist am 12. Februar der BC Zwickau (13.30 Uhr, Sporthalle Br&uuml;derstra&szlig;e).</p>
<p><em>BBVL: van Doorn 26, Hoffarth 17, Opel 8, Albizky 6, Maciej, Ti. 5, Horti, Gruner, B&uuml;chsler</em></p>
<p></span></p>
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		<title>BBVL: Eagles mit zwei Heimspielen am Sonntag</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Basketballverein-Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[BBV Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag ist es endlich soweit. Die ersten Eagles-Heimspiele des Jahres stehen bevor, und gleich im Doppelpack. Um 13.30 Uhr empfangen die Regionalliga-Damen des BBV Leipzig die Reserve von Friendsfactory Jahn M&#252;nchen. Mannschaften aus der bayrischen Landeshauptstadt lagen den Eagles bislang ganz gut. Vergangene Woche besiegte das Team um Kapit&#228;n Jenny van Doorn die Damen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag ist es endlich soweit. Die ersten Eagles-Heimspiele des Jahres stehen bevor, und gleich im Doppelpack. Um 13.30 Uhr empfangen die Regionalliga-Damen des BBV Leipzig die Reserve von Friendsfactory Jahn M&uuml;nchen. Mannschaften aus der bayrischen Landeshauptstadt lagen den Eagles bislang ganz gut. Vergangene Woche besiegte das Team um Kapit&auml;n Jenny van Doorn die Damen des FC Bayern und auch das Hinspiel bei Jahn M&uuml;nchen ging deutlich an die Leipzigerinnen. „Wir wollen unsere Serie gegen die M&uuml;nchner Teams ausbauen“, so van Doorn. Doch nicht nur diese Serie soll halten. In eigener Halle gingen die Eagles bislang immer als Sieger vom Feld und so soll es auch bleiben. Im Anschluss treffen die BBVL-M&auml;nner auf die zweite Mannschaft des N&uuml;rnberger BC (16.00 Uhr). Um ein Ausrufezeichen im Kampf um den Klassenerhalt zu setzen, k&auml;me ein Sieg gegen die f&uuml;nftplatzierten Franken genau richtig. Mit erst zwei Siegen steht das Team von Trainer Marcus Jandt derzeit am Tabellenende. Doch die rettenden Nichtabstiegspl&auml;tze sind nicht weit. Mit einem Erfolg am Sonntag k&ouml;nnten die Messest&auml;dter mit Breiteng&uuml;&szlig;bach, Regensburg und Eggolsheim gleichziehen (jeweils drei Siege). „Wir w&uuml;nschen uns ein gro&szlig;es Publikum“, sagte Jandt. „Mit den Fans im R&uuml;cken und einer konzentrierten Leistung von allen Spielern ist es durchaus machbar zu gewinnen.“</p>
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		<title>19. Mitteldeutscher Olympiaball in Leipzig:Ulrike von der Groeben und René Kindermann moderieren</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ZFeature]]></category>
		<category><![CDATA[19. Mitteldeutscher Olympiaball]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[René Kindermann]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike von der Groeben]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Mitteldeutsche Olympiaball in Leipzig geht in diesem Jahr in seine 19. Auflage. Dabei wird die zweitgr&#246;&#223;te deutsche Sportbenefizgala am 23. M&#228;rz 2012 in der Glashalle der Neuen Messe in diesem Jahr von Ulrike von der Groeben und René Kindermann moderiert. Die erfahrene sportbegeisterte Moderatorin Ulrike von der Groeben, die in ihrer Freizeit kaum einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mitteldeutsche Olympiaball in Leipzig geht in diesem Jahr in seine 19. Auflage. Dabei wird die zweitgr&ouml;&szlig;te deutsche Sportbenefizgala am 23. M&auml;rz 2012 in der Glashalle der Neuen Messe in diesem Jahr von Ulrike von der Groeben und René Kindermann moderiert. Die erfahrene sportbegeisterte Moderatorin Ulrike von der Groeben, die in ihrer Freizeit kaum einen Marathon ausl&auml;sst, arbeitet seit 1989 als Redakteurin und Moderatorin beim Fernsehsender RTL und hat bereits zahlreiche Gala-Abende moderiert. 2007 erhielt die 54-j&auml;hrige sympathische M&ouml;nchengladbacherin gemeinsam mit RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel den Deutschen Fernsehpreis f&uuml;r die beste Informationssendung. Ulrike von der Groeben ist beim Mitteldeutschen Olympiaball keine Unbekannte. Im Jahr 2009 moderierte sie den traditionsreichen Ball gemeinsam mit ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz. Auch René Kindermann, der seit November 2005 die Weltcups der Nordischen Kombination in der ARD und seit Januar 2006 die MDR-Sportsendung &#8220;Sport im Osten&#8221; moderiert, hat in den vergangenen Jahren viel Erfahrung bei der Moderation von B&auml;llen und Galas gesammelt. Der Vater zweier Kinder geh&ouml;rt zudem seit 2011 zum festen Team der ARD-Sportschau. Die Moderation beim Mitteldeutschen Olympiaball ist f&uuml;r den 36-j&auml;hrigen eine echte Premiere. Mit Charme und Esprit macht das Duo Ulrike von der Groeben und René Kindermann auch die 19. Auflage des Mitteldeutschen Olympiaballs so zu einer kurzweiligen und mitrei&szlig;enden Veranstaltung.</p>
<p>Inzwischen haben bereits die ersten prominenten Sportler ihr Kommen zugesichert. Neben dem Kugelsto&szlig;-Weltmeister David Storl aus Chemnitz, werden auch die Rodel-Olympiasiegerin und viermalige Weltmeisterin Tatjana H&uuml;fner, Bob-Weltmeisterin Cathleen Martini (Oberb&auml;renburg) und Bob-Weltmeister Thomas Florsch&uuml;tz aus Riesa an diesem Abend mitfeiern. Au&szlig;erdem hat neben dem S&auml;chsischen Ministerpr&auml;sidenten und Schirmherren Stanislav Tillich auch Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier sein Kommen bereits zugesagt. „Der diesj&auml;hrige Ball wird in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in London etwas Gro&szlig;es“, freut sich Veranstaltungschef Axel Lobenstein bereits jetzt auf den Abend. Tischplatzkarten f&uuml;r den 19. Mitteldeutschen Olympiaball in Leipzig sind noch f&uuml;r die Kategorie II (348,00 Euro inkl. aller Speisen und Getr&auml;nke) unter www.mitteldeutscher-olympiaball.de erh&auml;ltlich.</p>
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		<item>
		<title>Anne M&#252;ller verl&#228;ngert beim HCL bis 2014</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 05:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-HC-Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Donnerstag verl&#228;ngerte Kreisspielerin Anne M&#252;ller (28) ihren am Saisonende auslaufenden Vertrag beim Deutschen Rekordmeister um weitere 2 Jahre bis zum 30.06.2014. Manager Kay-Sven H&#228;hner zeigte sich sehr gl&#252;cklich nach der Vertragsunterzeichnung: &#8220;Wir sind sehr froh, dass sich Anne wohl bei uns f&#252;hlt und bei uns bleibt. Sie ist ein Vorbild f&#252;r alle, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Donnerstag verl&auml;ngerte Kreisspielerin Anne M&uuml;ller (28) ihren am Saisonende auslaufenden Vertrag beim Deutschen Rekordmeister um weitere 2 Jahre bis zum 30.06.2014. Manager Kay-Sven H&auml;hner zeigte sich sehr gl&uuml;cklich nach der Vertragsunterzeichnung: &#8220;Wir sind sehr froh, dass sich Anne wohl bei uns f&uuml;hlt und bei uns bleibt. Sie ist ein Vorbild f&uuml;r alle, denn auch wenn sie mal spielerisch nicht den besten Tag hat, sie k&auml;mpft immer bis zum Umfallen. Mit diesen Qualit&auml;ten gibt es nicht so viele Spielerinnen in der Bundesliga.&#8221; Auch Anne M&uuml;ller freut sich auf die weitere Zeit in Leipzig: &#8220;Es passt f&uuml;r mich einfach in Leipzig. Eine tolle Stadt, ein toller Verein, eine tolle Mannschaft und ein super Job bei meinem zweiten Arbeitgeber Kupper Computer. Au&szlig;erdem habe ich immer noch nicht meinen Traum von einer Deutschen Meisterschaft erf&uuml;llt und das will ich unbedingt dieses Jahr und in den n&auml;chsten Jahren mit dem HCL schaffen&#8221;, sagte die sympathische Informatikerin in Diensten des HCL.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Handball-Akademie in Delitzsch gegen Verfolger Hildesheim unter Zugzwang</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-SG-LVB-e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Handball-Akademie Leipzig/Delitzsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Handball-Akademie Leipzig/Delitzsch empf&#228;ngt morgen den Nachwuchs von Erst-Bundesligist Eintracht Hildesheim. Anpfiff des Duells der beiden im Tabellen-Mittelfeld der AJugend-Bundesliga Ost platzierten Teams ist um 19.45 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Delitzsch. Aufgrund von mittlerweile vier Punkten R&#252;ckstand auf den Viertplatzierten Bad Schwartau ist das Akademie-Team von Trainer J&#246;rg Neumann m&#228;chtig unter Zugzwang. Schlie&#223;lich berechtigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Handball-Akademie Leipzig/Delitzsch empf&auml;ngt morgen den Nachwuchs von Erst-Bundesligist Eintracht Hildesheim. Anpfiff des Duells der beiden im Tabellen-Mittelfeld der AJugend-Bundesliga Ost platzierten Teams ist um 19.45 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Delitzsch. Aufgrund von mittlerweile vier Punkten R&uuml;ckstand auf den Viertplatzierten Bad Schwartau ist das Akademie-Team von Trainer J&ouml;rg Neumann m&auml;chtig unter Zugzwang. Schlie&szlig;lich berechtigt besagter vierter Platz zur direkten Qualifikation f&uuml;r die Jugend-Bundesliga in der kommenden Saison. Ein Sieg gegen den Achten Hildesheim ist Pflicht, um den Abstand &#8211; bei einem Spiel mehr in den Beinen &#8211; nach oben zu verringern. “Der Abstand ist nat&uuml;rlich gro&szlig;. Wenn wir noch eine Chance haben m&ouml;chten, sollten wir jetzt einen Lauf mit mehreren Siegen starten”, erkl&auml;rt Akademie-Trainer J&ouml;rg Neumann. Sein Team k&ouml;nne die n&ouml;tige Leistung abrufen, um das Saisonziel noch zu erreichen. Ein bisschen Gl&uuml;ck sei nat&uuml;rlich auch n&ouml;tig, so der 33-J&auml;hrige. “Vor allem mit den eigenen Fans im R&uuml;cken k&ouml;nnen wir gegen Hildesheim bestehen”, hofft der &Uuml;bungsleiter.</p>
<p>Dabei sei der Gegner auf einem Level mit den Sachsen und spiele auf konstant hohem Niveau. Das Hinrundenspiel im Oktober ging 33:33 aus. Dabei verhinderte eine ungl&uuml;cklich von Neumann genommene Auszeit in der letzten Minute den vermeintlichen Sieg, da im gleichen Moment sein Rechtsau&szlig;en Lucas Krzikalla einnetzte. Das Tor wurde daraufhin rechtm&auml;&szlig;ig zur&uuml;ck genommen. Im anschlie&szlig;enden Akademie-Angriff ging der Ball verloren, Hildesheim glich mit der Schlusssekunde noch aus. “Da war nat&uuml;rlich sehr bitter, spielt jetzt aber keine Rolle mehr. Wir m&uuml;ssen jetzt punkten”, fordert der Coach. Au&szlig;er der schon seit l&auml;ngerem verletzten Nico Stollenwerk (R&uuml;ckraum Links) und Lucas Paul (Tor) sind alle “Akademiker” fit. Neumanns Gegen&uuml;ber auf Hildesheimer Seite, J&uuml;rgen B&auml;tjer, sieht sein Team in einer &auml;hnlichen Situation wie die Handball-Akademie: “Wir stehen geh&ouml;rig unter Druck, da wir die letzten drei Spiele in Folge verloren haben. Deshalb haben wir nun eine Kader&auml;nderung vollzogen und hoffen auf eine Reaktion der Mannschaft. Nat&uuml;rlich hoffen wir auch auf einen Sieg. Aber wir wissen auch, dass das nicht einfach wird, denn Leipzig hat ein gute Mannschafft, die uns alles abverlangen wird.” Der Eintritt f&uuml;r die Partie kostet 4 Euro f&uuml;r Erwachsene und zwei Euro Erm&auml;&szlig;igt.</p>
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		<title>R&#252;ckrundenstart f&#252;r Eagles-Damen bei Bayern M&#252;nchen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Basketballverein-Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[BBV Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[FC Bayern München]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Weihnachtspause ist endlich vorbei und die Eagles-Damen sind hei&#223; auf den Beginn der R&#252;ckrunde der Basketball-Regionalliga. Zum Auftakt geht es am Sonntag nach M&#252;nchen zu Schlusslicht FC Bayern. Beim 61:33-Sieg des BBVL im Hinspiel vor f&#252;nf Wochen kamen die M&#252;nchnerinnen ersatzgeschw&#228;cht nach Leipzig. Diesmal sind es die Eagles, die mit einer „Notmannschaft“ antreten m&#252;ssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weihnachtspause ist endlich vorbei und die Eagles-Damen sind hei&szlig; auf den Beginn der R&uuml;ckrunde der Basketball-Regionalliga. Zum Auftakt geht es am Sonntag nach M&uuml;nchen zu Schlusslicht FC Bayern. Beim 61:33-Sieg des BBVL im Hinspiel vor f&uuml;nf Wochen kamen die M&uuml;nchnerinnen ersatzgeschw&auml;cht nach Leipzig. Diesmal sind es die Eagles, die mit einer „Notmannschaft“ antreten m&uuml;ssen und die Bayern verk&uuml;nden, dass sie in Bestbesetzung spielen werden. „Das wird ein schwieriges Spiel, da wir nur mit sechs Spielerinnen anreisen k&ouml;nnen“, so BBVL-Trainer Matthew Godfrey. „Wir m&uuml;ssen daher klug agieren und d&uuml;rfen nicht in Foulprobleme geraten.“ Neben Anna Opel (Zahn-OP), Deniza Ibrahimi, Laura Karl und Astrid Gruner (alle beruflich verhindert) muss der Coach die gesamte R&uuml;ckrunde auf Tanja Maciej verzichten. Die 25-j&auml;hrige Aufbauspielerin wird sich kommende Woche einer notwendigen Operation am Fu&szlig; unterziehen. „Es f&auml;llt mir schwer, die M&auml;dels im Stich zu lassen, weil es jetzt darauf ankommt“, so Maciej. „Alle m&uuml;ssen nun etwas mehr geben und es wird schwieriger, Meister zu werden. Aber ich bin ziemlich sicher, dass sie das schaffen und im April feiern wir dann den Aufstieg.“</p>
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		<title>1. Floorball-Bundesliga Herren: 6:4-Sieg f&#252;r den MFBC</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 06:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[MFBC-Löwen-Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Floorball]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[MFBC Löwen]]></category>
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		<description><![CDATA[Man hatte es vorausgeahnt, dass es kein leichtes Unterfangen f&#252;r die L&#246;wen vom MFBC werden w&#252;rde, gegen die Aufsteiger aus Lilienthal zu bestehen. Vor gut 100 Zuschauern zeigten die gastierenden W&#246;lfe einen aufopferungsvollen Kampf und fighteten wie gewohnt bis zum Schluss. Abermals sprang jedoch f&#252;r den TVL nichts Z&#228;hlbares gegen die erst sp&#228;t aufwachenden Hausherren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hatte es vorausgeahnt, dass es kein leichtes Unterfangen f&uuml;r die L&ouml;wen vom MFBC werden w&uuml;rde, gegen die Aufsteiger aus Lilienthal zu bestehen. Vor gut 100 Zuschauern zeigten die gastierenden W&ouml;lfe einen aufopferungsvollen Kampf und fighteten wie gewohnt bis zum Schluss. Abermals sprang jedoch f&uuml;r den TVL nichts Z&auml;hlbares gegen die erst sp&auml;t aufwachenden Hausherren heraus. Der MFBC L&ouml;wen Leipzig behielt knapp mit 6:4 die Oberhand und rangiert weiterhin auf dem 3. Tabellenplatz der 1. Floorball-Bundesliga. Die Partie am vergangenen Samstag begann in der Kleinen Arena Leipzig gewohnt angriffslustig. Die L&ouml;wen dr&auml;ngten die Lilienthaler G&auml;ste weit in deren eigene H&auml;lfte und umspielten die Abwehrreihen. Zu statisch bis –  hin zum v&ouml;lligen Wartezustand – bewegten sich die Offensivkr&auml;fte der Hausherren und suchten zu &uuml;bereifrig den Torabschluss. Der TV Lilienthal besann sich auf das, was er am besten konnte: Verteidigen mit Mann und Maus und schnelle Kontervorst&ouml;&szlig;e. Diese sollten von Erfolg gekr&ouml;nt sein und fanden ihre Belohnung mit einer 0:2-F&uuml;hrung vorm ersten Pausenabschnitt.</p>
<p>Doch den wesentlich besseren Start im zweiten Spielabschnitt erwischte der amtierende Deutsche Vizemeister. Binnen 23 Sekunden lie&szlig;en die L&ouml;wen erneut den Lochball um das Lilienthaler Quintett laufen. Julle Sumén war es dann, der Sturmpartner Peter Dietel zentral vorm gegnerischen Geh&auml;use frei stehend ersp&auml;hte, so dass die Nummer 10 m&uuml;helos einschie&szlig;en konnte. Im &Uuml;berzahlspiel war es dann Dietel, der Sumén revanchierend den Ausgleichstreffer auflegte. Deutlich lauf- und kombinationsfreudiger pr&auml;sentierten sich von nun an die MFBCler, hatten die Konterl&auml;ufe der G&auml;ste besser unter Kontrolle. Von beiden Seiten konnten kr&auml;ftezehrende Sprintduelle beobachtet werden und zahlreiche Paraden der beiden Torh&uuml;ter, Lars Schauer f&uuml;r den MFBC und Nils Hallerstede f&uuml;r den TVL. Den l&auml;ngeren Atem hatten jedoch die L&ouml;wen, die nach einer sehenswerten Doppelpasskombination zwischen Kapit&auml;n Christian Sieber und Peter Dietel sowie durch einen straffen Fernschuss von Nils Knothe ihre F&uuml;hrung auf 4:2 ausbauten. Erst nach einem weiteren Treffer von Sumén und zwei schadlos &uuml;berstandenen Zwei-Minuten-Zeitstrafen war es den weiterhin fightenden Lilienthalern geg&ouml;nnt, zum 5:3 anzuschlie&szlig;en. Doch abermals Sumén machte jegliche Hoffnungen der G&auml;ste zunichte und brachte seine Mannen wieder mit 6:3 in Front. Das 6:4 der Niedersachsen knapp 40 Sekunden vor Schluss war nur noch reine Makulatur.<br />
F&uuml;r die Lilienthaler ist diese Partie abermals ein Spiel ohne drei Z&auml;hler auf der Habenseite – trotz erneut gro&szlig;em Kampf gegen ein Team aus dem Tabellenoberhaus. Die L&ouml;wen selbst fanden zu sp&auml;t in ihren Rhythmus und konnten die zuletzt aufgezeigten guten Leistungen am 3. Adventswochenende nicht abrufen. „Wir k&ouml;nnen nicht bedingungslos angreifen. Wir m&uuml;ssen aus einer sicheren Verteidigung agieren und uns unsere Chancen hart und diszipliniert erarbeiten. Viel Gutes war der Partie nicht abzuverlangen. Lediglich, dass wir 60 Minuten gearbeitet haben und uns weder von R&uuml;ckschl&auml;gen oder F&uuml;hrungen aus der Bahn haben werfen lassen. Unsere Abschlussschw&auml;chen sind nach wie vor ein gro&szlig;es Manko. Zwar hat sich die zweite Reihe gleichfalls Chancen erarbeitet, doch bezeichnend ist wieder, dass nur die erste Reihe Tore erzielt. Doch drei Punkte sind drei Punkte!“, zeigt sich MFBC-Trainerin nicht sonderlich zufrieden. Am kommenden Sonntag, den 18.12.2011, gilt es um 16.00 Uhr in der Sporthalle Br&uuml;derstra&szlig;e gegen die Unihockey Igels Dresden schneller in die G&auml;nge zu kommen, um verdient in die kurze Weihnachtspause zu gehen.</p>
<p><em>MFBC: Matthias B&ouml;thgen, Nils Knothe (1 Tor/0 Vorlagen/0´ Strafminuten), [C] Christian Sieber (0/1/0´), Mattias Persson, Peter Dietel (2/3/0´), Christian Faber, Lukas Sch&ouml;nnagel, Christian Hollmichel, Gunnar Pause, Erik Bergstr&ouml;m, Nicolas Kujat, Danny Wei&szlig;wange, Julle Sumen (3/1/0´), Christian Fritsche (0/0/3&#215;2´), [T] Patrick Schmidt, [T] Lars Schauer, Ondrej Kavalir</em>.</p>
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