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	<description>aktuelle Sportmeldungen und Nachrichten aus Leipzig</description>
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		<title>Eagles-Damen feiern Meisterschaft nach Spiel gegen Wasserburg</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 04:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Basketballverein-Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende treten die Regionalliga-Mannschaften des Basketballvereins Leipzig Eagles zu ihren letzten Ligaspielen der Saison an. Am Samstag, um 19.30 Uhr wollen die BBVL-M&#228;nner in der Sporthalle Br&#252;derstra&#223;e eine alte Rechnung begleichen und sich gegen den TSV Breiteng&#252;&#223;bach III f&#252;r die Hinspiel-Niederlage nach Verl&#228;ngerung revanchieren. Zudem m&#246;chte sich das Team mit einem Sieg aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Wochenende treten die Regionalliga-Mannschaften des Basketballvereins Leipzig Eagles zu ihren letzten Ligaspielen der Saison an. Am Samstag, um 19.30 Uhr wollen die BBVL-M&auml;nner in der Sporthalle Br&uuml;derstra&szlig;e eine alte Rechnung begleichen und sich gegen den TSV Breiteng&uuml;&szlig;bach III f&uuml;r die Hinspiel-Niederlage nach Verl&auml;ngerung revanchieren. Zudem m&ouml;chte sich das Team mit einem Sieg aus der Liga verabschieden. Nach nur einem Jahr in der 2. Regionalliga S&uuml;dost muss das Team von Trainer Marcus Jandt wieder den Gang in die Oberliga Sachsen antreten. Dagegen lief bei den Eagles-Damen die Saison nach Plan. Nach dem Sieg vergangene Woche stehen die Leipzigerinnen als Meister fest und wollen dies beim Spiel gegen den TSV 1880 Wasserburg II am Sonntag, um 16.00 Uhr, in der kleinen Halle der Arena zusammen mit den Fans feiern. „Wasserburg hat derzeit eine Siegesserie und wird sicherlich hoch motiviert sein, auch bei uns zu gewinnen“, macht sich Eagles-Trainer Matthew Godfrey auf eine intensive Partie gefasst. „Wir versuchen das Spiel durch unsere gute Verteidigung zu gewinnen und werden sie nicht untersch&auml;tzen.“ Alle Spielerinnen sind an Bord und das Training unter der Woche war sehr intensiv. Auch wenn nach dem Abpfiff ausgelassen die Meisterschaft gefeiert wird, ist die Saison noch nicht ganz vorbei f&uuml;r den BBVL. Sowohl mit der Herren- als auch der Damenmannschaft ist der Verein im Final Four des Sachsenpokals vertreten, welches am 12. und 13. Mai ausgetragen wird.</p>
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		<title>Playoffs 1. Floorball-Bundesliga Damen: Ein Sieg muss her f&#252;r die Wikingerinnen!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 05:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[MFBC-Löwen-Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Floorball]]></category>
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In der „Best of three“-Finalserie der 1. Floorball-Bundesliga der Damen stehen nun auch die Wikingerinnen mit dem R&#252;cken zur Wand. Nach der heimischen 1:5-Niederlage gegen die Dauerrivalinnen aus Wei&#223;enfels liegt man nun 0:1 zur&#252;ck und hat im zweiten Aufeinandertreffen lediglich mit einem Sieg die Chance, ein drittes Entscheidungsspiel zu erzwingen und somit die Entscheidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>In der „Best of three“-Finalserie der 1. Floorball-Bundesliga der Damen stehen nun auch die Wikingerinnen mit dem R&uuml;cken zur Wand. Nach der heimischen 1:5-Niederlage gegen die Dauerrivalinnen aus Wei&szlig;enfels liegt man nun 0:1 zur&uuml;ck und hat im zweiten Aufeinandertreffen lediglich mit einem Sieg die Chance, ein drittes Entscheidungsspiel zu erzwingen und somit die Entscheidung um die Deutsche Meisterschaft um eine weitere Woche zu verschieben. Die MFBC-Damen ben&ouml;tigen daher am bevorstehenden Samstag, den 14.04.2012, um 18.30 Uhr ausw&auml;rts in der Sporthalle West in Wei&szlig;enfels (Thomas-M&uuml;ntzer-Str. 17) lautstarke Unterst&uuml;tzung sowie den richtigen Torriecher.</p>
<p><em> </em></p>
<p>„In der Finalserie muss man von Spiel zu Spiel denken. Muss man negative Erlebnisse abhaken und sich wieder neu auf das n&auml;chste Match einstimmen. Die MFBC-Herren sind nach zwei Heimniederlagen wieder auferstanden und erreichten im Halbfinale das Entscheidungsmatch, was man erst im Sudden Death verlor.“, stimmt sich Grimmas Coach Ralf K&uuml;hne bereits auf die bevorstehende Partie am Samstag ein. F&uuml;r die Wikingerinnen steht es Spitz auf Knopf, denn die Titelverteidigerinnen aus dem Anhaltinischen haben sich im ersten Finalspiel nicht nur f&uuml;r die 6:0-Klatsche im letzten Vorrundenmatch eindrucksvoll revanchiert, sondern dabei abgekl&auml;rt und souver&auml;n ihre Torchancen genutzt. Auch wenn man viel mehr auf das Tor von Nationalspielerin Nancy Gatzsch schie&szlig;en kann, muss man vor allem in dessen Maschen treffen. Was n&uuml;tzen dabei die vielen Abschl&uuml;sse und Metalltreffer? Am Ende z&auml;hlen die Tore und da stand es 1:5 f&uuml;r den UHC Sparkasse Wei&szlig;enfels.</p>
<p>Bereits im Vorfeld hatte Headcoach K&uuml;hne die Saalest&auml;dterinnen zum Favoriten erkl&auml;rt, denn mit ihrer Ballsicherheit und dem direkten Zug zum Tor sind sie den Grimmaerinnen etwas voraus. Seit Jahren spielen die Wei&szlig;enfelserinnen zusammen, die Laufwege stehen fest, der Ball rollt durch die Reihen und deren Topscorerinnen Pauline Baumgarten und Franziska Liebing treffen. Dazu ersetzt Laura Neumann die etwas schw&auml;chelnde Frontfrau und Kapit&auml;nin Magdalena Tauchlitz als Spiellenkerin. Die Wikingerinnen stemmten sich mit Leidenschaft und Laufbereitschaft dagegen. Dabei zeigten vor allem die routinierten Damen Silke Unger, Juliane Hoffmann und Sophie K&uuml;hne, wie wichtig sie f&uuml;r das junge Grimmaer Team sind. Den Ausfall der auslandserfahrenen Fanny Gatzke konnte das Trainergespann K&uuml;hne und Marcus Linke nicht ersetzen. Und Gatzke f&auml;llt auch am kommenden Samstag aus. Aus beruflichen Gr&uuml;nden ist ebenso der Einsatz von Sturmwirbelwind Ulrike M&uuml;ller vakant. Krankheitsbedingt muss man bereits auf Mariana D&ouml;ring verzichten und stehen hinter den Eins&auml;tzen von Sophie K&uuml;hne und Lisa Gla&szlig; ebenso noch Fragezeichen. Gleich mehrfache Gr&uuml;nde, wieso sich die Taktikoberh&auml;upter f&uuml;r das Auflaufen von Unger und Standby-Torfrau Juliane K&uuml;nzel entschieden. Letztere soll insbesondere als Notfall-Ersatz f&uuml;r Wikinger-Torfrau Daniela Thomas agieren, die bereits die gesamte Saison ohne Vertretung den MFBC-Kasten h&uuml;tete und im krankheits- oder verletzungsbedingten Ausfall die Maschen der einen oder anderen Feldspielerin &uuml;berlassen musste. Ein Experiment, was man sich in dieser Hochphase der Saison nicht mehr leisten kann.</p>
<p>Damit sind die W&uuml;rfel gefallen, es kommt keine Verst&auml;rkung hinzu und das Team steht vor einer schweren Ausw&auml;rtsh&uuml;rde. Aber Trainer K&uuml;hne ist optimistisch, denn mit dem R&uuml;cken zur Wand sei man immer am st&auml;rksten aufgetreten. Die Erkenntnisse des ersten Finalspiels flossen in den Trainingsalltag ein. Und dazu kommt das ber&uuml;hmte Gesetz der Serie, denn es war in den letzten Jahren immer ein drittes Match erforderlich, um den Titeltr&auml;ger zu ermitteln. Dazu m&uuml;ssen sich aber einige Spielerinnen steigern. Gerade die Bundesliga-Topscorerin Anne-Marie Mietz hatte im ersten Spiel wenig Fortune und wird sicherlich darauf brennen, ihre Klasse wieder abzurufen. Auch Mannschaftskapit&auml;nin Sonja Dietel hat nach &uuml;berstandener Pr&uuml;fungsphase wieder den Kopf frei f&uuml;r Floorball, merkte man ihr doch am vorletzten Sonntag die Anspannung deutlich an. Viele Mosaiksteine m&uuml;ssen also zusammengesetzt werden, um Wei&szlig;enfels zu bezwingen. Und die Grimmaerinnen sind dabei dieses Bild zusammenzuf&uuml;gen. Wenn am Samstag zur Prime Time um 18.30 Uhr das zweite Match zwischen den Erzrivalinnen angepfiffen wird, dann muss alles passen, um f&uuml;r den 21.04.2012 (13.00 Uhr, Stadthalle Wei&szlig;enfels) das Entscheidungsspiel zu erzwingen.</p>
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		<title>BBVL-Basketballer m&#252;ssen in Regensburg alles geben</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Basketballverein-Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[BBVL]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist der letzte kleine Strohhalm, nach dem die Basketballer des BBV Leipzig greifen. Die Eagles m&#252;ssen am Samstag bei den Regensburg Baskets gewinnen und gleichzeitig hoffen, dass die anderen Abstiegskandidaten verlieren, wenn es mit dem Verbleib in der zweiten Regionalliga S&#252;dost noch klappen soll. Solange eine rechnerische Chance auf den Klassenerhalt besteht, geben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der letzte kleine Strohhalm, nach dem die Basketballer des BBV Leipzig greifen. Die Eagles m&uuml;ssen am Samstag bei den Regensburg Baskets gewinnen und gleichzeitig hoffen, dass die anderen Abstiegskandidaten verlieren, wenn es mit dem Verbleib in der zweiten Regionalliga S&uuml;dost noch klappen soll. Solange eine rechnerische Chance auf den Klassenerhalt besteht, geben die Leipziger nicht auf. „Mehr Abstiegskampf geht nicht“, sagte BBVL-Trainer Marcus Jandt im Hinblick auf das Spiel (Beginn 18.00 Uhr). „Regensburg braucht auch noch einen Sieg, um sicher in der Liga zu bleiben und wird sich f&uuml;r die Hinspiel-Niederlage revanchieren wollen. Wir erwarten ein hartes Spiel.“ Denn auch die neuntplatzierten Gastgeber sind noch nicht ganz durch. Leider gehen die Eagles erneut mit Problemen auf der Aufbauposition in die Partie. Robert H&auml;ndel und Jan Tomaschky sind angeschlagen, Kay Schmieder ist nicht dabei. Wenn die Messest&auml;dter &auml;hnlich agieren, wie im Hinspiel, sollte das aber auch auf Regensburger Parkett eine machbare Aufgabe werden. „Wir sind hei&szlig; und wollen mit einem Sieg zur&uuml;ckkommen“, so die Kampfansage des Trainers. Vor allem die langen Wie&szlig;net und Waldhauser, die zusammen im Schnitt 33 Punkte erzielen, m&uuml;ssen die Messest&auml;dter in den Griff bekommen und sich auf eine, wie von Regensburger Seite angek&uuml;ndigt, laute Halle gefasst machen.</p>
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		<title>1. FC Lok will vor toller Kulisse f&#252;nften Sieg in Folge einfahren</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[1. FC Lok Leipzig]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor  zwei Wochen stellte der FCL mit 3.705 Zuschauern beim 2:0-Sieg gegen Aue  II eine neue Saisonbestmarke auf. Gegen Wacker Gotha (Freitag, 30.03., 19 Uhr, Bruno-Plache-Stadion) soll die  4.000er-Marke geknackt werden. Um das zu schaffen, verteilten Lok-Fans  30.000 Flyer im Stadtgebiet. „Je mehr Zuschauer kommen und uns anfeuern,  desto besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor  zwei Wochen stellte der FCL mit 3.705 Zuschauern beim 2:0-Sieg gegen Aue  II eine neue Saisonbestmarke auf. Gegen Wacker Gotha <strong>(Freitag, 30.03., 19 Uhr, Bruno-Plache-Stadion)</strong> soll die  4.000er-Marke geknackt werden. Um das zu schaffen, verteilten Lok-Fans  30.000 Flyer im Stadtgebiet. „Je mehr Zuschauer kommen und uns anfeuern,  desto besser ist das f&uuml;r die Mannschaft. Am Freitag  wollen wir die hoffentlich &uuml;ber 4.000 Fans und uns zufriedenstellen“,  freut sich Chef-Trainer <strong>Willi Kronhardt</strong> auf die Partie gegen den 13. der Oberliga. F&uuml;r  Kronhardt ist die Ausrichtung klar: „Wir spielen zuhause, das werden wir  f&uuml;r uns ausnutzen. Dabei m&uuml;ssen wir weiter konzentriert und  diszipliniert auftreten  wie zuletzt. Noch haben wir n&auml;mlich nichts erreicht, uns lediglich eine  gute Ausgangsposition erspielt, mehr nicht.“ <strong>Albrecht Brumme</strong> kehrt nach seiner Gelbsperre wieder zur&uuml;ck in den Kader. Einzig <strong>Jiri Masek</strong> ist noch verletzt. Zudem geh&ouml;rt der ebenfalls verletzte <strong>Martin Dolecek</strong> nicht mehr zum Oberliga-Team. Der Vertrag mit dem Torwart wurde im gegenseitigen Einvernehmen zum 31. M&auml;rz 2012 aufgel&ouml;st.</p>
<p>Mit  Wacker Gotha kommt eine Mannschaft nach Leipzig, die in diesem Jahr erst  zwei Spiele bestritten hat und in der Tabelle auf dem vorletzten Rang  steht. Einer  0:5-Pleite in Luckenwalde folgte vorige Woche ein 2:0-Erfolg gegen  Schlusslicht VfL Halle. Wobei &uuml;ber weite Strecken des Spiels die  Hallenser das bestimmende Team waren. „Wir werden Gotha gewiss nicht  untersch&auml;tzen, bereiten uns auf diese Mannschaft genauso  gr&uuml;ndlich vor wie auf ein Spiel gegen den Tabellen-Ersten. Wir stellen  uns auf einen harten Kampf ein. Die Gothaer werden uns alles  abverlangen“, sagt Kronhardt &uuml;ber den Gegner. Vor  genau einem Jahr sahen diese Partie (1:0, Tor: Christoph Schulz) nur  1.837 Zuschauer im Bruno-Plache-Stadion. Dieses Mal sollen es &uuml;ber 4.000  werden. Um zus&auml;tzliche  Zuschauer ins „Bruno“ zu locken, wurde wieder kr&auml;ftig die Werbetrommel  ger&uuml;hrt. Im Eingangsbereich des Bruno-Plache-Stadions h&auml;ngt eine gro&szlig;e  Werbeplane, die auf das Heimspiel gegen Gotha und das folgende <strong>gegen </strong><strong>Budissa Bautzen</strong><strong> am Gr&uuml;ndonnerstag </strong><strong>(05.04., 18:30 Uhr, Bruno-Plache-Stadion)</strong> hinweist. Au&szlig;erdem wurden insgesamt 30.000 Flyer mit den beiden  Spielterminen geordert, die im Laufe dieser Woche im gesamten  Stadtgebiet  von Lok-Fans verteilt wurden.</p>
<p><strong>Service:</strong> Auf www.lok-leipzig.com wird die Partie gegen Wacker Gotha  90 Minuten live via Internetradio LOKruf &uuml;bertragen. Au&szlig;erdem berichtet der Liveticker vom Geschehen aus dem Stadion.</p>
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		<title>Am Freitag ist 1. FC Lok Leipzig zu Gast in Luckenwalde</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 08:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-LOK]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Lok Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Oberliga]]></category>
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		<description><![CDATA[
Am  morgigen Freitag hat die Oberliga-Mannschaft des 1. FC Lok Leipzig die  n&#228;chste H&#252;rde zu &#252;berspringen. Beim FSV Luckenwalde  (Werner-Seelenbinder-Stadion, Ansto&#223;  19 Uhr) muss der FCL dabei ausw&#228;rts antreten. Mit dem R&#252;ckenwind von  zuletzt drei Siegen in Folge soll auch diesmal etwas Z&#228;hlbares  herausspringen. Der  Gegner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Am  morgigen Freitag hat die Oberliga-Mannschaft des <a href="http://www.sportive-le.de/partnervereine/1-fc-lokomotive-leipzig/"target="_self"title="" >1. FC Lok</a> Leipzig die  n&auml;chste H&uuml;rde zu &uuml;berspringen. Beim FSV Luckenwalde  (Werner-Seelenbinder-Stadion, Ansto&szlig;  19 Uhr) muss der FCL dabei ausw&auml;rts antreten. Mit dem R&uuml;ckenwind von  zuletzt drei Siegen in Folge soll auch diesmal etwas Z&auml;hlbares  herausspringen. Der  Gegner aus dem S&uuml;den Brandenburgs ist keinesfalls auf die leichte  Schulter zu nehmen. Zwar ist Luckenwalde nur auf dem elften  Tabellenplatz, aber in den vier  Spielen seit der Winterpause haben die Mannen von Coach Ingo Nachtigall  stolze sieben Punkte geholt, zuletzt mit 5:0 gegen Wacker Gotha  gewonnen. Zudem sind die Gastgeber hei&szlig; auf den prominenten Gegner: Der  FSV r&uuml;hrt mit Nachdruck die Werbetrommel f&uuml;r das  Duell mit Lok, in der M&auml;rkischen Allgemeinen Zeitung ist vom „Spiel der  Saison“ die Rede, wird der heutige FCL mit dem Europapokalfinalisten  von 1987 verglichen. „So ein Vergleich ist eine riesengro&szlig;e Ehre f&uuml;r  uns. So etwas l&auml;sst einem die Nackenhaare zu Berge  stehen“, meint Lok-Coach Willi Kronhardt, der vor den Gastgebern warnt.  „Das wird ein brandgef&auml;hrliches Spiel gegen einen brandgef&auml;hrlichen  Gegner. Mein Trainer-Kollege Ingo Nachtigall hat uns zuletzt mehrmals  beobachtet und wird seine Mannschaft gut einstellen“,  ist sich Kronhardt sicher. Vor allem die Offensive der Luckenwalder ist  mit 32 geschossenen Toren b&auml;renstark – nur Zwickau und Aue II trafen  &ouml;fter. Bester Sch&uuml;tze ist St&uuml;rmer Henry Haufe, fr&uuml;her in der U23 von  Hansa Rostock, mit neun Toren, dahinter folgt  Mittelfeldakteur Daniel Becker, fr&uuml;her ebenfalls bei den Hansa-Fohlen  aktiv, mit sechs Treffern. „Offensiv k&ouml;nnen sie eine ordentliche Fackel  abbrennen“, warnt auch Kronhardt. Achillesferse des Luckenwalder Spiels  ist dagegen die Defensive – kein Oberliga-Team  hat mehr Gegentore kassiert (41). Bei aller Vorsicht will Kronhardt  „etwas Z&auml;hlbares“ aus Luckenwalde mitnehmen: „Mit &Uuml;bersicht und  Disziplin wird es klappen!“</p>
<p>Definitiv  nicht im Kader wird neben den Langzeitverletzten Martin Dolecek und  Jiri Masek <a href="http://www.sportive-le.de/partnervereine/1-fc-lokomotive-leipzig/"target="_self"title="" >Mittelfeldspieler</a> Albrecht Brumme sein, der gegen Aue seine  f&uuml;nfte gelbe  Karte kassiert hat. Ob sonst alle Spieler auflaufen k&ouml;nnen und wer zum  18er-Kader geh&ouml;rt, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Ein  Wiedersehen wird es mit den Adam-Br&uuml;der geben. <strong>Kevin</strong> und <strong> Julian Adam</strong>, beide in der  letzten Saison noch f&uuml;r den 1. FC Lok aktiv, hat es nach Luckenwalde  verschlagen. Kevin hatte in dieser Saison bisher 13 Eins&auml;tze, schoss  dabei zwei Tore. Julian, der erst  im Winter von den Kickers Markkleeberg nach S&uuml;dbrandenburg gewechselt  ist, kam bisher nur zu einem Kurzeinsatz beim 1:5 in Zwickau. Wer  nach Luckenwalde f&auml;hrt, kann diesen Link zur Anfahrt nutzen, wer nicht  die Reise nach Brandenburg antritt, kann wie immer bei LOKruf und &uuml;ber  den Live-Ticker  auf www.lok-leipzig.com die Partie verfolgen.</p>
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		<title>Handball-Akademie Leipzig/Delitzsch empf&#228;ngt den THW Kiel</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 07:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-SG-LVB-e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Handball-Akademie Leipzig/Delitzsch]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Handball-Akademie Leipzig/Delitzsch tritt am Wochenende in eigener Halle zum letzten Saisonspiel der A-Jugend-Bundesliga 2011/12 auf den Nachwuchs des THW Kiel. “Die Jungs sind sehr motiviert, im letzten Saisonspiel vor eigenem Publikum nochmal alles zu geben und einen Heimsieg gegen einen direkten Konkurrenten einzufahren”, freut sich Trainer J&#246;rg Neumann auf das Duell gegen den aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Handball-Akademie Leipzig/Delitzsch tritt am Wochenende in eigener Halle zum letzten Saisonspiel der A-Jugend-Bundesliga 2011/12 auf den Nachwuchs des THW Kiel. “Die Jungs sind sehr motiviert, im letzten Saisonspiel vor eigenem Publikum nochmal alles zu geben und einen Heimsieg gegen einen direkten Konkurrenten einzufahren”, freut sich Trainer J&ouml;rg Neumann auf das Duell gegen den aktuellen Tabellenvierten. Anpfiff ist am Samstagabend um 19 Uhr im Delitzscher Kultur- und Sportzentrum. Unter der Woche mussten die “Akademiker” beim Tabellenf&uuml;hrer und laut Neumann voraussichtlich “k&uuml;nftigen Deutschen A-Jugend-Meister” SG Spandau/F&uuml;chse Berlin von Trainer Bob Hanning antreten – und verloren in der Max-Schmeling-Halle der Bundeshauptstadt deutlich mit 26:41 (9:18). Nach einem guten Start (4:3) drehten die Berliner auf und lie&szlig;en den s&auml;chsischen Talenten keine Chance. Trotzdem sahen die rund 50 Zuschauer einen deutlich besseren Auftritt der Handball-Akademie als bei der 24:37-Niederlage eine Woche zuvor beim Zweitplatzierten Magdeburg. “Das Ergebnis ist sehr deutlich und spiegelt nicht ganz die Leistung unserer Mannschaft in ihrer Gesamtheit dar. Vielleicht ist es etwas zu deutlich, auch wenn Berlin mit seiner Deckung weiter Ma&szlig;st&auml;be setzt”, so Trainer Neumann. Die Leipziger und Delitzscher konnten dabei auch im Angriff vor allem Kreisl&auml;ufer Jonas Th&uuml;mmler (15 Tore) nicht in den Griff kriegen.</p>
<p>Trotz des verpassten Saisonziels – dem vierten Platz in der Oststaffel und somit der direkten Qualifikation f&uuml;r die n&auml;chste Bundesliga-Saison – zeigt sich Coach Neumann nicht unzufrieden mit dem Verlauf der Saison. “Gegen die Top-Teams haben wir daheim immer nur sehr sehr eng verloren, Probleme hatten wir eher bei den vermeintlich schw&auml;cheren Teams”, so der &Uuml;bungsleiter. Mit einem Blick auf die Tabelle und die Leistungsdichte zwischen dem Vierten Kiel (25:13) und dem Achten Handball-Akademie (21:19 &#8211; punktgleich mit Anderten, Bad Schwartau und Hildesheim vor den Sachsen), sei dies vor dem letzten Spieltag deutlich sichtbar. Mit einem Sieg am Wochenende k&ouml;nnten die “Akademiker” neben einem sch&ouml;nen Saisonabschluss auch noch in der Tabelle aufr&uuml;cken, so Trainer Neumann. Ebenso m&uuml;sse das anstehende Qualifikationsturnier f&uuml;r die kommende Spielzeit, dann mit den Jahrg&auml;ngen 1994/95 (jetzt: 1993/94), langsam vorbereitet werden. Am Samstag m&uuml;sse das Team laut Coach wie im Hinspiel (31:31-Unentschieden) ein leichtes spielerisches &Uuml;bergewicht entwickeln und den gegnerischern Kreisl&auml;ufer in den Griff bekommen. “Das Hinspiel haben wir phasenweise dominiert. Wenn wir unser Angriffsspiel erfolgreich gestalten k&ouml;nnen und in die Tiefe gehen, k&ouml;nnen wir am Ende siegreich sein”, erkl&auml;rt Neumann. Der Eintritt f&uuml;r den Saisonabschluss im Kultur- und Sportzentrum betr&auml;gt wie gewohnt vier Euro f&uuml;r Erwachsene und zwei Euro Erm&auml;&szlig;igt.</p>
<p>Mit dem Kapit&auml;n Clemens Uhlig sowie Tom Hanner, Robin John, Kevin Model, Tobias Kreutzmann und Dominic K&uuml;hn verabschieden sich dabei am Samstagabend gleich sechs im Jahre 1993 geborene Spieler in die M&auml;nnermannschaften der Gr&uuml;ndungsvereine der Akademie: Dem SC DHfK Leipzig (2. Bundesliga), der SG LVB (3. Liga Ost) und dem NHV Concordia Delitzsch 2010 (Sachsenliga). Gespr&auml;che, welcher jener Akteure in welchem Team in der n&auml;chsten Saison auflaufen wird, laufen derzeit.</p>
<p>Akademie: Flemming (TH), D&ouml;hler (TH) &#8211; Model 1, Hoffmann, John 2, Krzikalla 3, Br&uuml;ckstedt, Uhlig 7, Mittag 1, Mendisch 3, Weber 3, Hanner 5, Baum 1, Petter.</p>
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		<title>Vorentscheidende Spiele f&#252;r die BBVL Eagles</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 06:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bassketball]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>
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		<description><![CDATA[Topspiel f&#252;r die Regionalliga-Basketballerinnen des BBV Leipzig. Am kommenden Sonntag empfangen die Eagles den Tabellenf&#252;hrer Shorthorns Herzogenaurach in der Sporthalle Br&#252;derstra&#223;e (Beginn 13.30 Uhr). Bei einem Sieg k&#246;nnen die Leipzigerinnen f&#252;nf Spieltage vor Saisonende wieder auf den ersten Platz klettern, den sie im November an die Shorthorns abgaben. Die M&#228;nnermannschaft des BBVL steht hingegen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Topspiel f&uuml;r die Regionalliga-Basketballerinnen des BBV Leipzig. Am kommenden Sonntag empfangen die Eagles den Tabellenf&uuml;hrer Shorthorns Herzogenaurach in der Sporthalle Br&uuml;derstra&szlig;e (Beginn 13.30 Uhr). Bei einem Sieg k&ouml;nnen die Leipzigerinnen f&uuml;nf Spieltage vor Saisonende wieder auf den ersten Platz klettern, den sie im November an die Shorthorns abgaben. Die M&auml;nnermannschaft des BBVL steht hingegen mit dem R&uuml;cken zur Wand. Ein Sieg muss gegen die sechstplatzierten BIG Oettinger Rockets Gotha II her, sonst ist der Abstieg so gut wie besiegelt. „Es ist ein riesiges Spiel f&uuml;r alle und wir k&ouml;nnen es kaum erwarten“, so BBVL-Damentrainer Matthew Godfrey. „Im Hinspiel haben wir die Partie im Schlussviertel aus der Hand gegeben, daher wollen wir, wie am vergangenen Wochenende, konstant gut verteidigen.“ Da einige Spielerinnen unter der Woche krank waren, hoffe er, dass am Sonntag alle gesund und fit sind. „Wir w&uuml;nschen uns auch auf viele Zuschauer, die uns unterst&uuml;tzen und zum Sieg antreiben.“</p>
<p>Auf keine Fall kampflos ergeben wollen sich die Regionalliga-M&auml;nner des BBV Leipzig, die im Anschluss an das Damenspiel um 16.00 Uhr das Parkett betreten. „Das ist vielleicht unsere letzte Chance auf den Klassenerhalt“, ist sich Trainer Marcus Jandt der ernsten Lage bewusst und hofft: „Es muss was gehen.“ Im Hinspiel bei den Rockets waren die Leipziger lange auf Augenh&ouml;he, verloren aber am Ende mit zehn Punkten. Der Heimvorteil k&ouml;nnte dieses Mal den Unterschied wettmachen. Gegen die Ballverluste, die vergangenen Sonntag den Sieg gegen Eggolsheim kosteten, wurde auch etwas getan. Jandt: „Wir haben unter der Woche viel im taktischen Bereich gearbeitet, um bessere Anspiele f&uuml;r freie W&uuml;rfe zu finden.“ Aufbauspieler Robert H&auml;ndel ist etwas angeschlagen (Fu&szlig;gelenk), wird aber auflaufen. Ebenfalls dabei ist Neuzugang Jan Tomaschky, der schon seit Januar auf seinen ersten Einsatz wartet.</p>
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		<title>BBVL Eagles peilen Doppelsieg an</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 07:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Basketballverein-Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[BBVL Eagles]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Regionalliga-Basketballerinnen – und Basketballer des BBV Leipzig sehen schwierigen, aber l&#246;sbaren Aufgaben entgegen. Die Eagles-Damen empfangen am Sonntag die Mannschaft des TSV 1861 N&#246;rdlingen in der Sporthalle Br&#252;derstra&#223;e (13.30 Uhr) und wollen sich sowohl f&#252;r die Hinrunden-Schlappe revanchieren als auch die Niederlage vom vergangenen Wochenende gegen Erfurt wiedergutmachen. Die BBVL-M&#228;nner spielen im Anschluss um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regionalliga-Basketballerinnen – und Basketballer des BBV Leipzig sehen schwierigen, aber l&ouml;sbaren Aufgaben entgegen. Die Eagles-Damen empfangen am Sonntag die Mannschaft des TSV 1861 N&ouml;rdlingen in der Sporthalle Br&uuml;derstra&szlig;e (13.30 Uhr) und wollen sich sowohl f&uuml;r die Hinrunden-Schlappe revanchieren als auch die Niederlage vom vergangenen Wochenende gegen Erfurt wiedergutmachen. Die BBVL-M&auml;nner spielen im Anschluss um 16.00 Uhr gegen den punktgleichen Tabellennachbar DJK Eggolsheim. Beide Teams brauchen den Sieg, um in der Liga zu bleiben und daher ist mit einem hart umk&auml;mpften Spiel zu rechnen. „Wir hatten eine gute Trainingswoche und wissen, dass wir uns noch weiter steigern k&ouml;nnen, was uns Selbstvertrauen f&uuml;r das harte Restprogramm gibt“, ist Damen-Trainer Matthew Godfrey zuversichtlich. „Wir werden nat&uuml;rlich versuchen, wieder eine starke Verteidigung zu spielen, aber auch im Angriff &uuml;ber alle vier Viertel konstant zu sein. Die Partie ist f&uuml;r uns eine der wichtigsten in dieser Saison, gerade auch im Hinblick auf das Topspiel gegen Herzogenaurach n&auml;chste Woche.“</p>
<p>Ihr n&ouml;tiges Selbstvertrauen f&uuml;r das anstehende Kellerduell haben sich die BBVL-M&auml;nner bereits am letzten Spieltag beim Sieg &uuml;ber den USV Jena geholt. „Bei uns ist eine super Stimmung nach dem letzten Wochenende“, so Coach Marcus Jandt. „Aber ich rechne mit einem harten Fight und einem ausgeglichenen Spiel. Die Mannschaft, die mehr Energie investiert, wird gewinnen.“ Trotz des Hinspiel-Sieges sehe er sein Team nicht in der Favoritenrolle, aber mit Unterst&uuml;tzung der Zuschauer sollen die Punkte in Leipzig bleiben.</p>
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		<title>Uni-Riesen: Der Kampf um den Aufstieg beginnt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rocco Tirouche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Universitätssportclub-Leipzig]]></category>
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		<description><![CDATA[ Jetzt geht’s ums Ganze: am kommenden Samstag empfangen die Uni-Riesen in der heimischen Arena ihren ersten Playoff-Gegner. Die BG Dorsten ist ein unberechenbarer Kontrahent und spekuliert auf eine &#220;berraschung in Leipzig. Die Arena &#246;ffnet ab 19.30 Uhr ihre Tore.
Mit einem Sieg wollen die Uni-Riesen den Grundstein f&#252;r ein Weiterkommen im Aufstiegskampf legen. Die Gegner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><strong>Jetzt geht’s ums Ganze: am kommenden Samstag empfangen die Uni-Riesen in der heimischen Arena ihren ersten Playoff-Gegner. Die BG Dorsten ist ein unberechenbarer Kontrahent und spekuliert auf eine &Uuml;berraschung in Leipzig. Die Arena &ouml;ffnet ab 19.30 Uhr ihre Tore.</strong></p>
<p>Mit einem Sieg wollen die Uni-Riesen den Grundstein f&uuml;r ein Weiterkommen im Aufstiegskampf legen. Die Gegner aus Nordrhein-Westfalen sind dabei nicht zu untersch&auml;tzen: die BG Dorsten hat in der Nordstaffel der ProB in 24 Spielen 14 Siege geholt, belegte am Ende Tabellenplatz sechs. Die Uni-Riesen haben die S&uuml;dstaffel auf Platz drei abgeschlossen, mit 15 Siegen aus 22 Spielen. „Das erste Playoff-Spiel kann das wichtigste sein, denn dann spielst du ausw&auml;rts nat&uuml;rlich befreiter“, unterstreicht Leipzigs Coach die Wichtigkeit der Auftaktpartie. „Wir m&uuml;ssen uns von Spiel zu Spiel steigern, wenn wir mehr als vergangene Saison erreichen wollen.“</p>
<p>Mit Respekt, aber dennoch breiter Brust gehen die Uni-Riesen in dieses Playoff-Achtelfinale. Im letzten Spiel der Hauptrunde hatten die Leipziger sich beim Tabellenvorletzten in Gie&szlig;en mit einem 72:94-Sieg noch einmal richtig Appetit geholt, w&auml;hrend die Dorstener eine 81:102-Heimpleite gegen Vechta verdauen mussten.</p>
<p>Auf die Fans wartet – vom Spiel einmal abgesehen – aber noch ein weiterer Knaller: Dank der Citroen Niederlassung Leipzig, dem Spieltagssponsor, haben drei von ihnen die Chance auf einen sportlichen Cityflitzer C1! Fr&uuml;h da sein, lohnt sich am Samstag: Wer ab 19.30 Uhr in der Arena Leipzig ist, hat die M&ouml;glichkeit, als einer von drei Kandidaten um den Hauptgewinn zu spielen. Jeder dieser drei Kandidaten darf in der Halbzeitpause seine Sportlichkeit beweisen, und einer von ihnen nennt m&ouml;glicherweise bald ein neues Auto sein eigen (Teilnahme nur f&uuml;r Personen, die das 18. Lebensjahr bereits vollendet haben und einen g&uuml;ltigen Personalausweis vorzeigen k&ouml;nnen). Sollte es bei diesem Mal keinen Gewinner geben, d&uuml;rfen beim n&auml;chsten Heimspiel drei neue Kandidaten ihr Gl&uuml;ck versuchen.</p>
<p>Auf jeden Fall ein Gewinn wird der Samstag f&uuml;r rund 20 Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Das Projekt „Arche“, das sich f&uuml;r sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzt, und der USC Leipzig e.V. organisieren einen Event-Nachmittag in der kleinen Arena. Gemeinsam mit dem Abteilungsleiter Basketball des USC Leipzig, Dominik Braun, k&ouml;nnen sich die Jugendlichen in Sportspielen messen und dabei T-Shirts und andere Preise gewinnen. Anschlie&szlig;end werden sie Ehreng&auml;ste des Playoff-Spiels sein. Der soziale Partner der Uni-Riesen die Leipziger Kinderstiftung wird wie schon in der Hauptrunde auch bei allen Playoff-Heimspielen dabei sein und f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung eben solcher Projekte werben.</p>
<p>Apropos Heim- und Ausw&auml;rtsspiele: Ein R&uuml;ckspiel in der Halle der BG Dorsten wird es auf jeden Fall geben, und zwar am 10. M&auml;rz. Sollten die Uni-Riesen beide Spiele gewinnen, stehen sie vorzeitig in der zweiten Playoff-Runde. Haben nach Hin- und R&uuml;ckspiel beide Mannschaften je einmal gewonnen, findet das Entscheidungsspiel wenig sp&auml;ter in der Arena Leipzig statt.</p>
<p>Zun&auml;chst einmal aber gilt es, das Auftaktspiel am Samstag zu gewinnen. Einlass ist ab 19:30 Uhr. Eintrittskarten k&ouml;nnen an der Vorverkaufskasse im Fitness First in der Petersstra&szlig;e 15 (Messehof) und im Internet auf www.arena-ticket.com erworben werden.</p>
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		<title>Stratmann-Wechsel perfekt: Mittelst&#252;rmer ist ab sofort f&#252;r den 1. FC Lok spielberechtigt</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-LOK]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Lok Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[André Stratmann]]></category>
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André  Stratmann, der bereits seit geraumer Zeit im Training und bei  Testpartien des 1. FC Lok mitgewirkt hatte, ist nun auch in Punktspielen  f&#252;r die Blau-Gelben spielberechtigt. Der 20-j&#228;hrige Mittelst&#252;rmer, der  in der Jugend unter anderem f&#252;r den VfL Bochum gekickt hat, wechselt vom  polnischen Drittligisten  KSZO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>André  Stratmann, der bereits seit geraumer Zeit im Training und bei  Testpartien des <a href="http://www.sportive-le.de/partnervereine/1-fc-lokomotive-leipzig/"target="_self"title="" >1. FC Lok</a> mitgewirkt hatte, ist nun auch in Punktspielen  f&uuml;r die Blau-Gelben spielberechtigt. Der 20-j&auml;hrige Mittelst&uuml;rmer, der  in der Jugend unter anderem f&uuml;r den VfL Bochum gekickt hat, wechselt vom  polnischen Drittligisten <a title="KSZO Ostrowiec Swietokrzyski" href="http://www.transfermarkt.de/de/kszo-ostrowiec-swietokrzyski/startseite/verein_1986.html" target="_blank"> KSZO Ostrowiec Swietokrzyski</a> nach Leipzig. Die Erteilung der internationalen Freigabe hatte sich in den letzten Wochen verz&ouml;gert. „André  Stratmann hat im Training und den Testspielen angedeutet, was er kann.  Er ist ein junger, talentierter Spieler, der vor allem athletisch  hervorragende Voraussetzungen mitbringt“, so Lok-Trainer Willi  Kronhardt: „Er hat eine unglaubliche Dynamik und Wucht in seinen  Aktionen. Als Team freuen wir uns, in Zukunft einen solchen Spielertypen  in unseren Reihen zu haben.“</p>
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