Für Sportler, Trainer und Sponsor „Tutima“ ein absolutes Muss
Ob bei Welt- und Europameisterschaften oder bei den Olympischen Spielen: Im Moment des größten Erfolges tritt der Trainer in den Hintergrund. Aufmerksamkeit bekommt vor allem der erfolgreiche Athlet. Ein Mal im Jahr aber steht der Coach im Mittelpunkt: Beim Mitteldeutschen Olympiaball. Es ist zur guten Tradition geworden, im Rahmen der zweitgrößten Sportbenefizgala Deutschlands den Mitteldeutschen Trainerpreis zu verleihen. Für die Nachfolge von Vorjahressieger Frank Mantek sind am Freitag bei der 17. Auflage der Gala zum Ersten Frank Embacher – Trainer des Doppel-Weltmeisters Paul Biedermann – zum Zweiten Ingo Steuer – Trainer des Eiskunstlaufpaares Aljona Savchenko und Robin Szolkowy – sowie zum Dritten Bernd Schröder – Trainer des 1. FFC Turbine Potsdam mit den Weltmeisterinnen Anja Mittag und Fatmire Bajramaj – nominiert.
Der diesjährige Mitteldeutsche Olympiaball wartet darüber hinaus mit einer Premiere auf: Neben dem Trainer des Jahres wird zudem der Titel „Top of the Sports“ an die beliebteste Sportlerin oder den beliebtesten Sportler des Jahres 2009 verliehen. Zehn Weltmeister des Vorjahres haben die Chance, sich erneut als Sieger durchzusetzen. Bei dieser Auszeichnung geht es jedoch nicht um Medaillen, sondern um eine hochwertige Uhr aus dem Hause „Tutima“ im Wert von 3.000 Euro.
Das Traditionsunternehmen aus Sachsen hat seine Wurzeln im Jahr 1927 in der Uhrmacherstadt Glashütte – und ist zuletzt mit einer Zweigstelle auch wieder dorthin zurückgekehrt. „Mit dem Engagement beim Mitteldeutschen Olympiaball 2010 möchten wir einen ganz besonderen Beitrag zur Förderung des Spitzen- und Nachwuchssports leisten und damit auch unsere sächsische Herkunft unterstreichen“, begründet Geschäftsführer Dieter Delecate seine Unterstützung.
Dass seine Uhr bei dem Gewinner gut aufgehoben sein wird und mit ihm eine Einheit bilden wird, daran hegt das Haus „Tutima“ keinen Zweifel. Schließlich kommt es sowohl für den Uhrenhersteller als auch die Sportler auf Präzision, Zuverlässigkeit und Höchstleistung an.
Die nominierten Athleten für Top of the Sports sind:
Aljona Savchenko/Robin Szolkowy (Eiskunstlauf)
Jenny Wolf (Eisschnelllauf)
Maria Riesch (Ski Alpin)
Roland Rauhe (Kanurennsport)
Robert Harting (Diskuswurf)
Steffi Nerius (Speerwurf)
Maximilian Levy (Radsport)
Britta Steffen (Schwimmen)
Paul Biedermann (Schwimmen)










