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HCL zum ewig jungen „Ostduell“ in Frankfurt/Oder

HCL zum ewig jungen „Ostduell“ in Frankfurt/Oder

Das Bundesligaspiel am Samstag in Frankfurt/Oder führt den HCL weit zurück in die Vergangenheit, denn seit Beginn des Jahres wird wieder in der altehrwürdigen „Oderlandhalle“ gespielt, da die „Brandenburghalle“ wegen baulicher Mängel vorübergehend geschlossen wurde. Aber nichts desto trotz will der Deutsche Meister auch in Frankfurt gewinnen, um die Spitzenposition in der Bundesliga weiter zu untermauern.

Der HCL konnte am Mittwoch-Abend in Trier sehr souverän mit 37:21 gewinnen und steht mit 31:3 Punkten an der Tabellenspitze. Ein fast identisches Ergebnis konnte der Frankfurter HC am letzten Samstag erzielen, indem der VfL Sindelfingen auswärts mit 37:20 bezwungen werden konnte. Der FHC konnte damit seinen positiven Trend im Kalenderjahr 2010 fortsetzen und steht nun gesichert im Bereich der Playoff Plätze auf Rang 6.

Trainer Heine Jensen zum bevorstehenden Derby: „Zu Hause ist Frankfurt nicht zu unterschätzen, sie haben sich nach dem schlechten Saisonstart sehr gut gefangen und spielen ein ganz anderen Ball als noch zu Saisonbeginn. Es ist in jedem Fall keinesfalls die Gefahr, dass wir Frankfurt unterschätzen. Wir werden hoch konzentriert an diese Aufgabe gehen.“

Mit den Nationalspielerinnen Franziska Mietzner, die auch in dieser Saison die Torschützenliste der Bundesliga souverän anführt, Christine Beier und Mandy Hering verfügen die Brandenburgerinnen auch über international durchaus erfahrene Kräfte.

Das letzte Aufeinandertreffen entschied der HCL in eigener Halle deutlich für sich, das letzte Spiel in Frankfurt/Oder konnte der Gastgeber in der letzten Saison mit 29:28 für sich entscheiden.

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