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Innenbandanriss bei Innenverteidiger Markus Krug

Der 1. FC Lok wird einige Zeit auf Innenverteidiger Markus Krug verzichten müssen. Der 22-Jährige hatte sich im Heimspiel gegen Rot-Weiß Erfurt II am vergangenen Mittwoch bei einem Pressschlag an der Strafraumgrenze unglücklich das rechte Knie verdreht und musste vom Platz getragen werden. Nach der Auswertung des MRT-Befundes wurde dabei ein Innenbandanriss diagnostiziert. Kreuzbänder und Menisken blieben glücklicherweise unversehrt. Eine Operation bleibt ihm deswegen erspart. „Mir geht es den Umständen entsprechend gut.

Ich hatte Glück im Unglück. Aber dennoch wird die Geschichte ein ganzes Weilchen dauern. Die Saison ist schon ziemlich vorangeschritten und genau in dieser nun vorentscheidenden Phase mit einigen Englischen Woche werde ich fehlen. Das ist sehr bitter für mich“, sagte Markus Krug, dem am Dienstag eine bewegliche Schiene zur Stabilisierung des Gelenks angelegt wird. „Das sah anfangs nicht gut aus, deswegen sind wir zuerst einmal erleichtert, dass Markus nicht operiert werden muss“, so Trainer Mike Sadlo, „wir hoffen sehr, die Heilung und der Wiederaufbau gehen problemlos über die Bühne, damit er uns eventuell für den Oberliga-Schlussspurt noch einmal zur Verfügung stehen kann.“

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