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Laufen im Hochsommer

Tagtäglich gehen unzählige Menschen in Deutschland joggen. Besonders die warmen Temperaturen im Sommer motivieren viele Leute zu einem Ausdauerlauf durch die Natur. Egal ob der Läufer sich nur fit hält, an seinem perfekten Sommerkörper arbeitet oder sich für einen Marathon in Form bringt, im Hochsommer wird Körper besonderen Strapazen ausgesetzt. Werden allerdings die folgenden Tipps beachtet, steht einem Lauftraining auch im Hochsommer nichts mehr im Wege.

Genügend Flüssigkeit ist das A und O

Der Körper benötigt bei großer Hitze und praller Sonne mehr Flüssigkeit, als dies normalerweise der Fall ist – besonders wenn zusätzlich sportliche Belastung hinzukommt. Eine Dehydrierung kann die Folge sein, wenn man nicht darauf achtet, genug zu trinken. Am besten eignen sich isotonische Getränke oder Wasser ohne Kohlensäure. Dabei ist es wichtig, bereits vor dem Laufen genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um einen ausreichenden Speicher aufzubauen. Bei Lauftrainings im Hochsommer, die länger dauern, sollte zusätzlich während des Trainings reichlich getrunken werden. Obst, wie ein Apfel bieten zusätzliche Flüssigkeit und sind reich an Vitaminen.

Auf den eigenen Körper achten

Der Körper teilt dem Läufer meistens frühzeitig mit, wenn sein Limit überschritten wurde. Deshalb ist es wichtig, diese Zeichen zu beachten. Deutliche Warnsignale des Körpers sind ein schwächelnder Kreislauf, Kopfschmerzen, unerträglich werdender Durst oder stark tränende Augen. Sollten diese Symptome auftreten, ist eine Pause mitsamt ausreichender Flüssigkeitsaufnahme angebracht, bis der Läufer sich wieder besser fühlt. Generell ist es ratsam, sein Training an die Wetterbedingungen anzupassen. Herrschen besonders heiße Temperaturen, schonen kürze und langsamere Läufe den Körper. Eine vorherige kalte Dusche kann den Körper zudem etwas herunterkühlen und die Leistungsfähigkeit steigern.

Auf die Tageszeit kommt es an

Mittags steht die Sonne am höchsten und brennt gnadenlos auf den Läufer ein. Deshalb ist es ratsam, in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend zu laufen. Zum einen sollten sich die Lufttemperaturen dann in einem erträglichen Rahmen bewegen, zum anderen muss kein kühlender Schatten gesucht werden. Auch wolkige Tage und direkt nach Regenschauern können gute Zeitpunkte für einen Ausdauerlauf sein. Sollte nur in der Sonne gelaufen werden können, ist unbedingt auf Sonnenschutz zu achten. Sonnencreme, Sonnenbrille und eine leichte Kappe oder ein dünnes Tuch schützen den Läufer vor einigen Gefahren der prallen Sonne. Wichtig ist es, Sonnencreme bereits 20 Minuten vor dem Lauf aufzutragen, damit ihre volle Wirksamkeit gewährleistet ist.

 

 

Funktionskleidung tragen

Eine große Gefahr beim Joggen im Hochsommer ist die Überhitzung des Körpers. Funktionskleidung von Tchibo löst dieses Problem. Da der Stoff atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend ist, garantiert er, selbst wenn der Läufer stark schwitzt, stets ein angenehmes Hautgefühl. So kann Luft frei zwischen Haut und Stoff zirkulieren, was eine bessere Wärmeregulation ermöglicht. Normale Baumwollkleidung saugt den Schweiß zu sehr auf und klebt am Körper – ein unnagenehmes Gefühl, das beim Laufen behindert.
Die Strecke mit Bedacht wählen

Asphaltstraßen sind sehr gut darin, Wärme zu speichern und sie wieder abzugeben. Ein durch die Mittagssonne aufgeheizter Asphalt macht es daher dem Läufer umso schwieriger – besonders in Kombination mit der Hitzeeinstrahlung von oben. Daher empfiehlt es sich, eine Strecke zu wählen, die über Waldwege oder Wiesen führt. Als positiver Nebeneffekt bieten die Bäume Schatten.

Vorausschauende Planung, ein ausreichender Flüssigkeitsspeicher, die richtige Kleidung und Sonnenschutz: Beherzigt der Läufer all diese Tipps, ist ein gefahrenloses Training auch im Hochsommer problemlos möglich.

 

Bildquelle: Pixabay