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Leipziger Olympiastützpunkt feiert 20-jährigen Geburtstag

Große Party am 2. Mai auf dem Campus des OSP mit zahlreichen Athleten und Trainern.  Der Olympiastützpunkt Leipzig als sportartübergreifende Serviceeinrichtung für den Spitzen- und  Nachwuchsleistungssport in den olympischen Sportarten mit seiner sportmedizinischen, physiotherapeutischen, trainingswissenschaftlichen sowie sozialen Beratung und Betreuung im täglichen Training und bei zentralen Maßnahmen der Sportfachverbände feiert einen runden Geburtstag.

Am 2. Mai 2011 treffen sich auf dem Gelände des Olympiastützpunktes Leipzig ab 16.00 Uhr zum offiziellen Festakt nicht nur aktuelle Olympiateilnehmer oder Olympiamedaillengewinner wie Annett Böhm, Christian Gille, Heike Fischer oder Annekatrin Thiele, sondern auch Altinternationale, die Förderer und Sponsoren und die Trainer der Athleten.

Der Festakt beginnt mit den Grußworten des Leipziger Oberbürgermeisters Burkhard Jung, des Direktors Leistungssport beim DOSB Dr. Ulf Tippelt, des Präsidenten des Landessportbundes Sachsens Eberhard Werner und dem Mitglied des Europäischen Parlamentes Hermann Winkler.
Gewohnt charmant wird die ehemalige Spitzenschwimmerin und jetzige ZDF-Moderatorin Kristin Otto durch das Programm führen, welches neben der Vorstellung des Projektes 2012 Kilometer für  London – hierbei werden Nachwuchssportler auf dem Weg zu den Olympischen Spielen gefördert – auch kabarettistisch durch Harry Wuchtig begleitet wird. Abgerundet wird die Feier durch ein künstlerisches Programm der Athleten des Olympiastützpunktes in dem einmal mehr die „3 Tenöre“ und auch „ABBA“ zu sehen sein werden.

In gespannter Vorfreude sind deshalb nicht nur alle Mitarbeiter des Olympiastützpunktes Leipzig, sondern auch die Aktiven wie Robert Nuck, Stefan Holtz, Tina Dietze, Stefan Herbst, Heide Wollert, Jan Benzien, David Schröder und Frank Henze. „Wir freuen uns alle gemeinsam über das Erreichte und wollen mit diesem Festakt und der gemeinsamen Feier zum 20-jährigen Bestehen des Olympiastützpunktes Leipzig die erfolgreiche Arbeit fortführen“, so OSP-Chef Dr. Winfried Nowack.

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