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Mitteldeutscher Floorball Club e. V. Die Krallen sind gewetzt

Mitteldeutscher Floorball Club e. V.
Krallen und Hörner sind gewetzt fürs Heim- und Auswärtsspiel

(JT) Während die Damenteams des MFBC genüsslich die Seele baumeln lassen können oder doch die ein oder andere Kraft- und Athletikeinheit absolvieren müssen, dürfen die Herren wieder aufs Parkett. Am Samstag, den 02.10.2010, um 18.30 Uhr, gastiert das 2. Bundesligateam der MFBC Wikinger Grimma bei den Floorball Tigers Magdeburg. Die Wikinger-Mannen haben die Hörner bereits gewetzt und wollen alles daran setzen, um den Tigers die Krallen zu stutzen. Ganz und gar nicht mit gestutzten Krallen wollen hingegen die MFBC Löwen Leipzig am Sonntag, den 03.10.2010, um 16.00 Uhr, den amtierenden Deutschen Meister aus Weißenfels in der Brüderstraße Leipzig empfangen.

Nach dem deutlichen Fehlstart gegen den UHC Döbeln 06 (Grimma verlor 2:14) blicken die MFBC Wikinger Grimma um Coach Silke Unger und Andreas Smeilus nach vorne und haben in den letzten Trainingseinheiten wieder Mut geschöpft. Die Grimmaer haben sich einiges vor genommen, gegenüber sich selbst und dem Trainergespann, wollen als homogenes Team agieren, individuelle Fehler abstellen und den ersten Saisonsieg gegen das Team aus Magdeburg einfahren. Die Hörner sind gewetzt und man will im Tigerkäfig ordentlich „Rumble in the Jungle“.

Ebenfalls selbstbewusst treten die MFBC Löwen Leipzig ihrem Dauerkonkurrenten, dem UHC Sparkasse Weißenfels, entgegen. Trotz unterschiedlicher Ergebnisse in den bereits gespielten Bundesligapartien, erwarten die Leipziger einen Gegner auf Augenhöhe. So früh in der Saison vermag wohl niemand sagen können, wer die Nase am Ende vorn haben wird. Dennoch sehen sich die Löwen hinsichtlich ihres Spielpotentials und ihrer taktischen Fähigkeiten auf einer Stufe mit den Saalestädtern. Diese wirklich erste Standortbestimmung soll den MFBClern Bestätigung in ihren zahlreich erfolgten Umstellungen und Veränderungen geben. Trainer David Makin setzt mit einer Prise Zuversicht und Entschlossenheit auf die Überraschung: „Die Saison ist noch so jung, da ist es schwer, die Mannschaften zu beurteilen. Unser Ziel wird es sein, die positiven Dinge aus dem Hamburg-Spiel und aus der Partie gegen den SC DHfK Leipzig zu vereinen. Gegen Hamburg hatten wir nicht die Spielkontrolle, waren aber im Abschluss konsequenter. Diese zwingenden Chancen hatten wir gegen den Stadtrivalen nicht oder haben diese nicht genutzt, wobei wir das Spiel dominierten. Saubere Kontrolle des Spiels mit konzentrierten Aktionen und die entscheidende Durchschlagskraft sind die Maßgaben.“

Foto: www.johannes-waschke.de

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