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RB Leipzig: „Die fünf Siege in Folge ohne Gegentor sprechen für sich!“

5 Heim- und 5 Auswärtsspiele, 10 Gegner und 900 Minuten warten in der laufenden Drittligasaison noch auf RB Leipzig. Mit dem schweren Spiel gegen den VfL Osnabrück (4.) beginnt für die Roten Bullen am Sonntag (16. März; Anstoß: 14.00 Uhr) das letzte Saisonviertel. Bis zum Freitagnachmittag wurden bereits 8.000 Karten für die Partie in der Red Bull Arena verkauft. Das Spiel leitet Schiedsrichter Christian Fischer (33 Jahre) aus Hermer.

„Die fünf Siege in Folge und die Serie ohne Gegentor sprechen für sich. Unser Spiel in Stuttgart war sehr gut, daran wollen wir am Sonntag anknüpfen. Wir können einen Gegner über 90 Minuten beschäftigen. Wenn uns das gelingt, wird es schwer, uns zu schlagen“, blickt Abwehrspieler Georg Teigl voraus: „Ob der Gegner Vierter oder Vierzehnter ist, ist komplett egal – denn in dieser Liga kann tatsächlich jeder jeden schlagen. Wir wissen, was gegen Osnabrück auf uns zukommt und sind gut darauf eingestellt. Wir werden wieder versuchen, den Gegner anlaufen zu lassen, um dann blitzschnell umzuschalten und zuzuschlagen.“

Daniel Frahn trainierte in dieser Woche aufgrund von Beschwerden im zuvor verletzten Fuß (Haarriss) gedrosselt. Er wird aber das Abschlusstraining am Samstag absolvieren und sollte dementsprechend gegen Osnabrück spielen können. Am Samstag sammeln Mikko Sumusalo und André Luge in der U23, Federico Palacios in der U19 Spielpraxis. Luge oder Palacios komplettieren dann am Sonntag den 18-Spieler-Kader, in dem neben den langzeitverletzten Spielern auch der gesperrte Timo Röttger fehlen wird.

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