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SC DHfK Leipzig zu Gast in Neuhausen

Spielfreies Wochenende für den SC DHfK Leipzig in der zweiten Bundesliga – trotzdem ist der SC DHfK  einer der Sieger des 21. Spieltages: weil keiner der Verfolger am Tabellenvierten vorbeiziehen konnte und weil sich durch die Niederlagen von Friesenheim sowie Bietigheim der Abstand zu Platz zwei auf einen Punkt verkürzte. Ihren nächsten Einsatz auf der Platte haben die DHfK-Handballer am 15. Februar in Neuhausen (20.15 Uhr, Paul-Horn-Arena, live im LVZ-Audiostream unter lvz-online.de/dhfk-audio). Der Erstliga-Absteiger liegt auf Platz 13 scheinbar weit hinter Leipzig, hat aber nur vier Zähler weniger. Umso wichtiger also, dass die DHfK-Mannschaft an die starke Leistung vom Sieg in Großwallstadt anknüpft und erneut punktet.

Hochmotiviert ist Henrik Ruud Tovas. Der norwegische Nationaltorhüter hielt mit seinen Paraden in Großwallstadt die zwei Punkte fest, glaubt an seinen Durchbruch in Leipzig: „Das war mein bisher bestes Spiel für Leipzig. Ich habe in der Winterpause gut trainiert und inzwischen die Spielphilosophie verinnerlicht. Das Zusammenspiel zwischen Torhüter und Abwehr klappt immer besser. Wenn wir die Taktik des Trainers sechzig Minuten umsetzen, können wir auch in Neuhausen erfolgreich sein.“ Zusätzliche Glücksmomente holte sich der 26-Jährige übrigens am Wochenende bei seinen norwegischen Landsleuten in Sotschi: „Ich habe einen Olympia-Marathon hinter mir, im TV alles geschaut, wo norwegische Sportler am Start waren. Es sind ja bereits einige Medaillen und ich hoffe, es kommen noch ein paar dazu.“ Mit einem Sieg in Neuhausen könnte der SC DHfK Leipzig in der zweiten Handball-Bundesliga (vorübergehend) ebenfalls einen Platz auf dem Treppchen besetzen.

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