Sportive LE Background

SC DHfK verstärkt Trainerteam und will in die 2. Handball-Bundesliga

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben nach ihrem überraschend guten Saisonstart mit 18:2 Punkten nunmehr eine wichtige Personalentscheidung getroffen. Mit sofortiger Wirkung verpflichten sie Uwe Jungandreas als Cheftrainer und setzen damit den Kurs der Professionalisierung im sportlichen Bereich fort. Jungandreas, der schon mit Concordia Delitzsch von der Regionalliga bis in die 1. Bundesliga aufgestiegen war, soll gemeinsam mit seinem Kollegen Sven Strübin sowie Christoph Giesenhagen und Wieland Schmidt ein schlagkräftiges Trainerteam bilden. Ziel des aktuell Zweitplatzierten der 3. Liga Ost ist der Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga schon in dieser Saison.

„Wir haben unseren starken Saisonstart als Anlass genommen, die Chancen und Möglichkeiten eines direkten Aufstieges erneut zu analysieren. Dabei sind wir mit Gesellschaftern und Aufsichtsrat einstimmig zu dem Entschluss gekommen, die sich zurzeit bietende Chance zu nutzen und unser Saisonziel entsprechend neu zu definieren“ so DHfK Handball-Geschäftsführer Karsten Günther. Manager Maik Gottas dazu: „Sven Strübin hat bisher sehr gute Arbeit geleistet und unser Team aus der Oberliga bis auf Platz 2 der 3. Bundesliga/ Staffel Ost geführt. Um das große Ziel 2. Bundesliga zu erreichen, wollen wir jedoch alle Ressourcen ausschöpfen. Dazu gehört auch die Anstellung eines hauptamtlichen, erfahrenen Trainers, der sich rund um die Uhr um die sportlichen Belange der 1. Männermannschaft kümmern kann.“ Das neue formierte Trainerteam wird schon heute Abend die erste Einheit des Drittligisten leiten und sich diese Woche intensiv auf das Sachsenderby vorbereiten. Am Sonntag empfängt der SC DHfK um 17.00 Uhr in der heimischen Grube-Halle den Drittplatzierten ESV Lok Pirna und will im Spitzenspiel des 11. Spieltages mit einem Heimsieg den Kontakt zu Tabellenführer Münden halten. Tickets für dieses Spiel gibt es schon jetzt im Vorverkauf in der Sportfabrik Leipzig (Wittenberger Straße 79). Die Grün-Weißen rechnen mit ausverkauftem Haus.

Ihre Kommentar