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	<title>Sportive LELaufen -</title>
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	<description>aktuelle Sportmeldungen und Nachrichten aus Leipzig</description>
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		<title>1. Leipziger Nachtlauf am 3. Juni</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 12:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[ZFeature]]></category>
		<category><![CDATA[1. Leipziger Nachtlauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Leipziger N&#228;chte sind lang &#8211; erst recht am bevorstehenden 20. Stadtfest-Wochenende (3. bis 5. Juni). Gleich zum Auftakt gibt es am Freitag (3. Juni) eine sportliche Premiere: den 1. Leipziger Nachtlauf. P&#252;nktlich zum Sonnenuntergang um exakt 21.19 Uhr machen sich die mehr als 1.000 Teilnehmer auf dem Augustusplatz mitten im Herzen der Stadt auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leipziger N&auml;chte sind lang &#8211; erst recht am bevorstehenden 20. Stadtfest-Wochenende (3. bis 5. Juni). Gleich zum Auftakt gibt es am Freitag (3. Juni) eine sportliche Premiere: den 1. Leipziger Nachtlauf. P&uuml;nktlich zum Sonnenuntergang um exakt 21.19 Uhr machen sich die mehr als 1.000 Teilnehmer auf dem Augustusplatz mitten im Herzen der Stadt auf den 10 Kilometer langen Rundkurs. Mitten im gro&szlig;en Stadtfesttrubel zieht das gro&szlig;e L&auml;uferfeld dann vorbei am Panorama-Tower, dem Neuen Rathaus, der Thomaskirche und dem Alten Rathaus bis zum Ziel auf dem Augustusplatz. Die letzten Nachmeldungen f&uuml;r den 1. Leipziger Nachtlauf sind noch am 3. Juni von 17 bis 20.30 Uhr m&ouml;glich.</p>
<p>www.leipziger-nachtlauf.de</p>
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		<title>Mit Nordic Walking zur guten Figur</title>
		<link>http://www.sportive-le.de/mit-nordic-walking-zur-guten-figur.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 20:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ad Min</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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		<description><![CDATA[Erst bel&#228;chelt, jetzt gro&#223; im Kommen: laufen  was das Zeug h&#228;lt. Nicht rennen, aber flott und z&#252;gig. Mit Stock oder  ohne. In der Gruppe oder allein. In jungendlichem Alter oder mit 50+.  Spa&#223; macht, was gef&#228;llt. Lass die anderen doch feixen. Erst mal  nachmachen&#8230;
Richtig so, denn jeder muss die beste Sportart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="assets/images/2007/08/artikel_349-1.jpg" alt=" " width="250" height="300" align="left" />Erst bel&auml;chelt, jetzt gro&szlig; im Kommen: laufen  was das Zeug h&auml;lt. Nicht rennen, aber flott und z&uuml;gig. Mit Stock oder  ohne. In der Gruppe oder allein. In jungendlichem Alter oder mit 50+.  Spa&szlig; macht, was gef&auml;llt. Lass die anderen doch feixen. Erst mal  nachmachen&#8230;</p>
<p>Richtig so, denn jeder muss die beste Sportart f&uuml;r sich finden und  wichtig ist, dass man sich &uuml;berhaupt die M&uuml;he macht, danach zu suchen.<br />
Gesucht und gefunden haben sich beim Walking der Drang zur Bewegung an  frischer Luft, die M&ouml;glichkeit, es &uuml;berall tun zu k&ouml;nnen und der Wunsch,  es ja nicht &uuml;bertreiben zu m&uuml;ssen bzw. den K&ouml;rper nicht zu sehr zu  strapazieren. Die Idee ist nicht neu, aber die realistische Chance, dies  tun zu k&ouml;nnen, schon.<br />
Die Anf&auml;nge dieser Sportart liegen bereits in den 30er Jahren. Schon  damals trainierten Langl&auml;ufer diesen Stockgang oder Stocklauf , wie man  ihn nannte. Ein schnelles Gehen, um die Kondition zu verbessern. In den  80ern kamen &#8211; wer auch sonst – die Amis auf die Idee, diese Lauf- bzw.  Gangart zu Effektivieren und als Pole Walking bzw. Exerstriding zu  bezeichnen. Etablieren konnte sie sich indes damals noch nicht und so  dauerte es noch einmal 17 Jahre, bis diese Sportart in Finnland wieder  „neu entdeckt“ wurde. Marko Kantaneva stellte diese gelenkschonende und  ausdauernde Bewegungsform im Rahmen seiner Diplomarbeit vor: „In den  Jahren 1994-1997 habe ich w&auml;hrend meines Studiums sowie w&auml;hrend meiner  gleichzeitigen T&auml;tigkeit beim Finnischen Sportinstitut selbst eine ganze  Reihe von Nordic Walking-&Uuml;bungen ausgearbeitet und in meiner  Diplomarbeit behandelt. Obwohl es als Sportart damals noch &uuml;berhaupt  nicht existierte!“ Noch im gleichen Jahr wurden im Norden des Landes die  ersten Trainer ausgebildet. Unter ihnen auch Deutsche.<br />
<img src="assets/images/2007/08/artikel_349-2.jpg" alt=" " width="250" height="300" align="left" />„Walken“ kommt aus dem Englischen und bedeutet  so viel wie „gehen“. Unter den Leistungssportlern in der Leichtathletik,  speziell bei den Gehern, wird mit Walking eine eher freizeitorientierte  Variante dieser Sportart beschrieben. Denn um ein blo&szlig;es Laufen im  Sinne von Spazieren gehen oder Wandern handelt es beim Walken mit  Sicherheit nicht. Hier ist schon allein die Geschwindigkeit viel h&ouml;her  und die Technik eine andere. Der aktive Armschwung ist das  charakteristischste Merkmal der Walker. Eine moderne Variante davon, die  sich immer mehr auch in unseren Gefilden durchsetzt, ist das Nordic  Walking, bei dem der Einsatz von St&ouml;cken – &auml;hnlich dem Skilanglauf – die  Effektivit&auml;t und den Einsatz der verschiedensten Muskelgruppen beim  Gehen unterst&uuml;tzt. Die St&ouml;cke bewirken ein Ganzk&ouml;rpertraining, bei dem  zus&auml;tzlich die Oberk&ouml;rpermuskulatur beansprucht wird. Gaaanz wichtig –  wie immer im Leben: die richtige Technik macht’s! Der rechte Stock hat  immer dann Bodenber&uuml;hrung, wenn die linke Ferse aufsetzt. Umgekehrt der  linke Stock bei rechter Ferse. Dabei die St&ouml;cke stets schr&auml;g nach hinten  aufsetzen und nah am K&ouml;rper f&uuml;hren. Sie sollen dabei immer unterhalb  des K&ouml;rperschwerpunktes, also in der Schrittstellung auf der vertikalen  K&ouml;rperachse, aufkommen.<br />
Noch Fragen? Am besten, mal bei einem Nordic Walking-Kurs mitmachen,  dabei bleiben oder sich die richtige Technik f&uuml;r dem privaten  Sologebrauch abgucken. Egal, was die Nachbarn hinter der Gardine  tuscheln. Hauptsache, es macht Spa&szlig; und h&auml;lt fit und gesund! mf</p>
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		<title>Laufen im Winter &#8211; Richtig vorbereiten!</title>
		<link>http://www.sportive-le.de/laufen-im-winter-richtig-vorbereiten.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 20:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ad Min</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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		<description><![CDATA[Oft werden wir im Leipziger  Laufladen gefragt, was denn beim Laufen im Winter zu beachten sei.  Festzustellen ist: grunds&#228;tzlich unterscheidet sich das Laufen im Winter  nicht von dem im Sommer. Eine optimale Ausr&#252;stung von Kopf bis Fu&#223;  bringt einerseits mehr Spa&#223; und garantiert eine lang anhaltende Freude  am Laufen. Andererseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft werden wir im Leipziger  Laufladen gefragt, was denn beim Laufen im Winter zu beachten sei.  Festzustellen ist: grunds&auml;tzlich unterscheidet sich das Laufen im Winter  nicht von dem im Sommer. Eine optimale Ausr&uuml;stung von Kopf bis Fu&szlig;  bringt einerseits mehr Spa&szlig; und garantiert eine lang anhaltende Freude  am Laufen. Andererseits ist sie die Voraussetzung, um Verletzungen  vorzubeugen und (sich) tats&auml;chlich „gesund“ zu laufen.</p>
<p><img src="assets/images/2007/12/laufen-winter.jpg" alt="Sport" width="300" height="300" align="left" />Am Fu&szlig; sollten sich der Fu&szlig;form und dem Laufstil entsprechende  Laufschuhe befinden. Egal ob neutraler L&auml;ufer, Supinierer oder  &Uuml;berpronierer – die Laufschuhe k&ouml;nnen Abweichungen in der nat&uuml;rlichen  Abrollbewegung des Fu&szlig;es bis zu einem gewissen Grad ausgleichen. Zudem  sollte der Laufschuh insbesondere dem K&ouml;rpergewicht und dem Laufpensum  des L&auml;ufers entsprechen.</p>
<p>Um im Winter auch bei Matsch und Schnee trockene F&uuml;&szlig;e sowie einen  sicheren Halt und Fu&szlig;abdruck zu erhalten, sollte zu dieser Jahreszeit  ein sog. Trail-Schuh das pers&ouml;nliche Schuhrepertoire erg&auml;nzen.<br />
Diese zeichnen sich durch ein ausgepr&auml;gtes Profil mit einer speziellen  Gummimischung an der Au&szlig;ensohle sowie einem wasser-abweisenden  Obermaterial aus. Besteht dieses aus Goretex oder Sympatex, kann man  sogar von einem wasser-dichten Schuh sprechen. Die Atmungsaktivit&auml;t  bleibt in beiden F&auml;llen erhalten. Vorteil: auch bei hei&szlig;en Winterrennen<br />
keinen Schwei&szlig;fu&szlig;!</p>
<p>Bei der Wahl der Textilien sollte das sog. Zwiebelschalensystem beachtet  werden. Das hei&szlig;t, lieber mehrere, d&uuml;nnere Schichten &uuml;bereinander in  Kombination tragen als eine dicke Schicht allein. Modernen, die  Feuchtigkeit nach au&szlig;en abgebenden Funktionsmaterialien (insbesondere  Polypropylen) sollte dabei der altbew&auml;hrten, Feuchtigkeit speichernden<br />
Baumwolle der Vorzug gegeben werden.</p>
<p>Je nach tats&auml;chlicher Temperatur und subjektivem K&auml;lteempfinden bildet  eine eng anliegende Funktions-Unterw&auml;sche die Grundlage (First Layer),  die neben dem Laufen auch sonst<br />
vielseitig einsetzbar ist. Die 2. Schicht (Second-Layer) kann ein  Longshirt sein, welches zus&auml;tzlich W&auml;rme spendet. Als 3. abschlie&szlig;ende  Schicht (Third Layer) kommt eine Jacke oder ein entsprechendes Oberteil  aus sehr hochwertigen Funktionsmaterialien wie z. B. Goretex, Sympatex  oder Softshell in Betracht.</p>
<p>Diese schlie&szlig;en je nach Preislage eine spezielle Membran ein, welche  Wind und Wasser abweist und zudem atmungsaktiv ist.<br />
Da &uuml;ber den Kopf des L&auml;ufers sehr viel W&auml;rme verloren gehen kann, sollte  dieser mit einer M&uuml;tze oder einem Stirnband &uuml;ber Ohren und Stirn  gesch&uuml;tzt werden. Die w&auml;hrend des Laufens verst&auml;rkte Blutzirkulation in  den Beinen hat ein schnelleres Frieren an den H&auml;nden zur Folge, so dass  auch Handschuhe nicht vergessen werden sollten. Hier ebenfalls<br />
auf atmungsaktives Material achten!</p>
<p>Wobei ganzj&auml;hrig zu einer Variation in der Streckenwahl (Tempo, L&auml;nge,  Untergrund) zu raten ist. So sollte einem Winterlauf nichts mehr im Wege  stehen.<br />
Das Team vom Leipziger Laufladen beraten Euch gern weiter.</p>
<p>(text: kerstin schuhmann)</p>
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		<title>„Fit zum LEIPZIG MARATHON“ geht in ihre 6. Saison.</title>
		<link>http://www.sportive-le.de/fit-zum-leipzig-marathon-geht-in-ihre-6-saison.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ad Min</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Sportmix]]></category>
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		<description><![CDATA[Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Fit zum LEIPZIG MARATHON“  geht in ihre sechste Saison.
Rechtzeitiges Anmelden wird empfohlen, letztes Jahr war der Lauftreff  mit 400 Teilnehmern ausgebucht!
Wie schon in den vorangegangenen  Jahren f&#252;hrt der Stadtsportbund Leipzig e.V. als Veranstalter des  LEIPZIG MARATHONS wieder ein Laufseminar zur Vorbereitung auf die 34.  Auflage des traditionsreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Fit zum LEIPZIG MARATHON“  geht in ihre sechste Saison.</strong></p>
<p>Rechtzeitiges Anmelden wird empfohlen, letztes Jahr war der Lauftreff  mit 400 Teilnehmern ausgebucht!</p>
<p>Wie schon in den vorangegangenen  Jahren f&uuml;hrt der Stadtsportbund Leipzig e.V. als Veranstalter des  LEIPZIG MARATHONS wieder ein Laufseminar zur Vorbereitung auf die 34.  Auflage des traditionsreichen Laufs durch. Den Auftakt bildet eine  Informationsveranstaltung am Donnerstag, 26. November um 19.00 Uhr im  Messehaus auf der Neuen Messe. Zu dieser Veranstaltung erhalten die  Teilnehmer streckenspezifische Trainingspl&auml;ne sowie Expertentipps u.a.  zu Ern&auml;hrungsfragen, Schuhwerk und Bekleidung. Ab Dezember finden dann  auf dem Testfeld der Sportwissenschaftlichen Fakult&auml;t f&uuml;nf Monate lang  immer donnerstags Lauftreffs unter der Anleitung von Laufbetreuern des  Leipzig Marathon e.V., des Leipziger Laufladens und des SC DHfK Leipzig  statt. Trainiert wird in unterschiedlichen Gruppen, so dass sich L&auml;ufer  jeder Leistungsst&auml;rke optimal auf die verschiedenen Strecken beim 34.  LEIPZIG MARATHON vorbereiten k&ouml;nnen. Sportlicher Leiter des Laufseminars  ist wieder Frank Hennig, Trainer der beiden diesj&auml;hrigen Sieger des  LEIPZIG MARATHONS.</p>
<p>Erg&auml;nzt wird die Veranstaltungsreihe durch  weitere Aktionen wie einen Vortrag zur Ern&auml;hrung vor und w&auml;hrend des  Wettkampfes sowie einen Laufschuhtest.</p>
<p>Die Kosten f&uuml;r das  Laufseminar betragen 60,- Euro und beinhalten die Teilnahme am  Einf&uuml;hrungsseminar und den w&ouml;chentlichen Trainingseinheiten mit  professioneller Betreuung, die Teilnahme an den weiteren Aktionen im  Rahmen des Laufseminars sowie ein limitiertes Funktions-Shirt.  Besonderer Clou: Der Start beim 34. LEIPZIG MARATHON auf einer Strecke  nach Wahl ist ebenfalls in diesem Betrag bereits enthalten.Die Anmeldung  zum Laufseminar erfolgt mit einem Anmeldeformular. Dieses kann<br />
auf  der Veranstaltungswebsite www.leipzigmarathon.de herunter geladen werden  und ist beim Stadtsportbund Leipzig e.V. (Tel.: 0341-308 9460, E-Mail:  info@ssbleipzig.<br />
de) sowie im Leipziger Laufladen in der Br&uuml;hlarkade  erh&auml;ltlich.</p>
<p>Letzter Anmeldetermin f&uuml;r das Laufseminar ist der  14. November 2009.</p>
<p>Auf der Homepage www.leipzigmarathon.de finden  Interessierte alle Informationen zum 34. LEIPZIG MARATHON, wie  Ausschreibung, Anmeldeformular und Streckenplan, auch Online-Anmeldungen  sind m&ouml;glich.</p>
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		<title>Auf die Pl&#228;tze, fertig &#8230; Futtern !</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ad Min</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ern&#228;hrung f&#252;r L&#228;ufer im Training und Wettkampf (Mai 2008)
Der Fr&#252;hling ist da! &#8211; und mit ihm ein intensiviertes Training,  insbesondere im Hinblick auf die ersten Laufwettbewerbe, vielleicht  sogar den ersten Marathon. Egal ob „Volksl&#228;ufer“ oder ambitionierter  Wettkampfsportler &#8211; oft werden wir im Leipziger Laufladen gefragt, was  denn bei der Ern&#228;hrung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ern&auml;hrung f&uuml;r L&auml;ufer im Training und Wettkampf</strong> <strong>(Mai 2008)</strong></p>
<p>Der Fr&uuml;hling ist da! &#8211; und mit ihm ein intensiviertes Training,  insbesondere im Hinblick auf die ersten Laufwettbewerbe, vielleicht  sogar den ersten Marathon. Egal ob „Volksl&auml;ufer“ oder ambitionierter  Wettkampfsportler &#8211; oft werden wir im Leipziger Laufladen gefragt, was  denn bei der Ern&auml;hrung im Training und Wettkampf beachtet werden sollte.</p>
<p>Unsere Antworten auf diese Frage basieren einerseits auf die eigenen  Erfahrungen als L&auml;ufer. Andererseits ziehen wir unser Wissen aus der  engen Zusammenarbeit mit f&uuml;hrenden Ern&auml;hrungswissenschaftlern,  insbesondere Dr. Wolfgang Feil, wissenschaftlicher Leiter und Inhaber  der Firma Ultra Sports – Sportern&auml;hrung.<br />
Gezielte Ern&auml;hrung – hei&szlig;t das Stichwort Nummer eins, denn sie ist die  Grundvoraussetzung, um gesteckte Ziele zu erreichen. Geziehlt ern&auml;hrt  sich der L&auml;ufer, wenn sie ausgewogen und gesund ist. Eine  Leistungssteigerung kann insbesondere durch eine das Training  unterst&uuml;tzende kohlenhydratreiche Ern&auml;hrung bewirkt werden. Der K&ouml;rper   vermag so mehr Energievorr&auml;te in Muskulatur und Leber, den  Hauptspeicherdepots, einzulagern. Eine hilfreiche Methode daf&uuml;r ist das  Super-Carboloading. Darunter versteht man die Verbindung aus reichlich  Kohlenhydraten, Kalium, Chrom und etwas Eiwei&szlig;, welche randvolle  Kohlenhydratspeicher sichern und eine Erh&ouml;hung der Energievorr&auml;te um  &uuml;ber 60 % erm&ouml;glichen. Bei den empfohlenen zwei Mahlzeiten t&auml;glich im  Super-Carboloading ist folgendes zu beachten:<br />
Um die Einlagerung komplexer Kohlenhydrate in die Muskulatur und die  Leber zu beg&uuml;nstigen, brauchen diese:</p>
<p>•  ausreichend Kalium<br />
Gem&uuml;se, Obst – mindestens  eines davon zu jeder Mahlzeit</p>
<p>• gen&uuml;gend Fl&uuml;ssigkeit.<br />
Nur wenn der K&ouml;rper &uuml;ber gen&uuml;gend K&ouml;rperwasser verf&uuml;gt, gibt er  zus&auml;tzliche Kontingente frei, um Kohlenhydrate einzulagern. T&auml;glich  mindestens 2,5 Liter Kr&auml;uter- und Fr&uuml;chtetees, Mineral- und  Leitungswasser (Magnesiumgehalt &gt; 100 mg/l), Sportgetr&auml;nke,  Fruchtsaftschorlen, Gem&uuml;se- und Kraftbr&uuml;he. Schwarz- und Gr&uuml;ntee sowie  Kaffee z&auml;hlen nur zur H&auml;lfte, da sie harntreibend wirken.</p>
<p>• Chrom f&uuml;r das Carbo-Feintuning.<br />
Das Spurenelement Chrom optimiert die Wirkung unseres Insulins und  erm&ouml;glicht so, dass die Kohlenhydrate schneller in die Muskulatur  aufgenommen werden k&ouml;nnen. Das Chrom &ouml;ffnet hier die Schleusen und  steigert die Kohlenhydrat-Bildung in der Leber, optimiert den  Fettstoffwechsel, sorgt f&uuml;r gute Cholesterinwerte, verhindert  Hei&szlig;hungerattacken.</p>
<p>•  Eiwei&szlig;<br />
Eisweis verbessert zus&auml;tzlich die Insulinwirkung und &ouml;ffnet weitere  Schleusen. Reine Eiwei&szlig;drinks sind jedoch sinnlos, da diese selbst keine  Kohlenhydrate enthalten.</p>
<p>Werden bei einer Mahlzeit alle vier Komponenten bedacht und nicht zu  viel Fett ins Spiel gebracht, ist das Ziel einer ausgewogenen und  abwechslungsreichen Ern&auml;hrung erreicht. Zur Verbreiterung der  Energiebasis hinaus kann man die Leistungsf&auml;higkeit durch gezielte  Lebensmittelauswahl und Nahrungserg&auml;nzung weiter optimieren.<br />
Dabei sollte Lebensmitteln mit einer hohen Vitalstoffdichte (Vitamine  und Mineralstoffe wie Magnesium, Zink, Chrom, Selen) sowie komplexen  Kohlenhydraten in Form von Nudeln, Brot, Reis, M&uuml;sli oder Kartoffeln  kombiniert mit Salat oder Gem&uuml;se gegen&uuml;ber einfachen Kohlenhydraten  (Zucker), wie in Limonaden (Cola, Fanta), S&uuml;&szlig;igkeiten, Geb&auml;ck/Kuchen und  Schokolade der Vorrang gegeben werden. Eine Vergr&ouml;&szlig;erung der  Kohlenhydratdepots wird nur erreicht durch die Erh&ouml;hung der komplexen    Kohlenhydrate – also durch gr&ouml;&szlig;ere Beilagenportionen, nicht durch  gr&ouml;&szlig;ere Desserts.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich sollte der L&auml;ufer keinen Unterschied machen zwischen einem  Trainings- und einem Wettkampflauf. F&uuml;r eine 100%ige Auff&uuml;llung der  Kohlenhydrate braucht der K&ouml;rper 2-3 Tage.<br />
Deshalb gilt es in den letzten Tagen vor einem gro&szlig;en  Wettkampf-/Trainingslauf ganz besonders, die Kohlenhydratspeicher  randvoll zu machen. Die letzte Mahlzeit sollte mindestens zwei Stunden  vor dem Start liegen und aus gewohnt vertr&auml;glichen und bew&auml;hrten, nicht  allzu ballaststoffreichen Lebensmitteln bestehen. Bestens geeignet:  Wei&szlig;brot (helle Br&ouml;tchen, Toast) mit einer zus&auml;tzlichen  Kohlenhydratquelle (Fructose) in Form von Honig oder Marmelade sowie  eine reife Banane (Kalium).</p>
<p>Um die Nieren nicht zus&auml;tzlich anzuregen, sollte in dieser Zeitspanne  nicht mehr als 500 ml Fl&uuml;ssigkeit getrunken werden. Wichtiger ist 20  Minuten vor dem Start noch 500 ml trinken. F&uuml;r eine Belastung bis zu 60  Minuten reicht Wasser. F&uuml;r l&auml;ngere L&auml;ufe, unterwegs als auch danach,  sollten Kohlenhydrate, Aminos&auml;uren und Natrium in den Getr&auml;nken  enthalten sein.<br />
Der durchschnittliche Schwei&szlig;verlust bei sportlicher Bet&auml;tigung betr&auml;gt  1-1,5 l pro Stunde. Fl&uuml;ssigkeitsverlust bedeutet eine Minderung der  Leistungsf&auml;higkeit, weshalb alle 15 Minuten 150-250 ml Fl&uuml;ssigkeit  zugef&uuml;hrt werden sollte.<br />
Nach dem Training ist vor dem Training! Die ersten zwei Stunden nach dem  Lauf sind die wichtigsten in punkto Regeneration. Umgehend nach der  sportlichen Belastung sollte erholungsf&ouml;rdernde Fl&uuml;ssigkeit, die neben  den Kohlenhydraten auch Magnesium, Kalium, regenerationsf&ouml;rdernde  Aminos&auml;uren und Zink enthalten, aufgenommen werden.</p>
<p>Wer auf Nummer sicher gehen m&ouml;chte, kann zu fertigen, aufgrund ihrer  professionellen Zusammensetzung optimal wirkenden Sportgetr&auml;nken f&uuml;r  vor, w&auml;hrend und nach dem Laufen greifen. Alternativ dazu gibt es  folgende Rezeptur zum Selbermischen: Auf einen Liter Wasser 2 EL Honig  oder Zucker, 2 EL St&auml;rke oder Mehl, 2 EL Molken- oder Sojaeiwei&szlig;, ¼ TL  Salz, ½ TL Backpulver – alles gut durchmischen und mit Cola oder  Fruchtsaft abmischen. ( Kerstin Schumann )</p>
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		<title>Jodeln beim Joggen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ad Min</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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		<description><![CDATA[Da kommt einem ja glatt ein Schuhplattler-Song auf die Lippen, wenn man sich auf joggelnde Art und Weise auf den  Trimm-Dich-Pfad begibt. Denn diese Art einer &#228;u&#223;erst gelenke- und atemschonenden  Fortbewegung ist neueste Form eines moderaten  Bewegungstrainings, das nun langsam aber gewaltig, auch die Leipziger Freizeitsport-Bewegungsszene erobert.
Was verbirgt sich hinter dem ziemlich witzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da kommt einem ja glatt ein Schuhplattler-Song auf die Lippen, wenn man sich auf joggelnde Art und Weise auf den  Trimm-Dich-Pfad begibt. Denn diese Art einer &auml;u&szlig;erst gelenke- und atemschonenden  Fortbewegung ist neueste Form eines moderaten  Bewegungstrainings, das nun langsam aber gewaltig, auch die Leipziger Freizeitsport-Bewegungsszene erobert.</p>
<p>Was verbirgt sich hinter dem ziemlich witzig klingenden Wort „Joggeln“?  Klingt schon ein wenig „unernst“, nach vergn&uuml;glichem Pausenspa&szlig; und nach  lustigen Liedchentrellern und Freundinnentratsch w&auml;hrend eines gem&uuml;tlichen  Spaziergangs durch die Lande&#8230; Ganz so abwegig sind einige dieser „Ahnungen“ auch  nicht, l&auml;uft (besser: trippelt) der Akteur doch bei besagtem Joggeln beinahe  auf der Stelle und so ben&ouml;tigt man(n) f&uuml;r einen Kilometer Distanz schon mal  locker um die 10 Minuten. Da sind ein ausdauernder Plausch oder ein fesches  Liedchen auf den Lippen garantiert drin. Und das, ohne gleich den Atem zu verlieren  oder Seitenstechen zu riskieren. Selbst Walker sind da schneller unterwegs&#8230;</p>
<p><img src="assets/images/2007/07/grafik_216_1.png" alt=" " hspace="0" vspace="0" width="300" height="300" align="left" /> Positiv an der ganzen Angelegenheit: die Gelenke werden geschont, die Herz-Kreislauf-Belastung liegt deutlich unter der eines Joggers und die k&ouml;rperlichen Anforderungen sind so niedrig, dass jeder durchschnittlich trainierte oder gar g&auml;nzlich untrainierte Mensch jeder Altersgruppe  diese Sportart quasi „aus dem Stand heraus“ praktizieren kann. Schon drei  Minuten gen&uuml;gen, um erste messbare und g&uuml;nstige Stoffwechselreaktionen zu  erzielen. Joggelt man doppelt so lange, ist das schon ein gesundheitlicher Qualit&auml;tssprung. H&auml;lt die Bewegung langsamen Laufens &uuml;ber 10 Minuten an,  bewegt man schon auf den Spuren Einsteins, denn der Fachmann spricht bereits  von einem sogenannten „Quantensprung“ von Aufwand und Wirkung. Ergo: in der Regel  reicht t&auml;glich eine Viertelstunde Joggeln aus, um eine wirksame Herzkreislauf-Prophylaxe zu erreichen. Wer meint, lieber nur einmal pro  Woche – daf&uuml;r aber ein bis zwei Stunden – zu joggeln, dem sei gesagt, dass das  zwar auch schon mal viel besser ist als tatenlos vor dem TV-Ger&auml;t zu  sporteln, aber dennoch nicht ann&auml;hernd den Effekt hat, wie oben beschriebene  Joggel-Intensit&auml;t und -Konstanz.</p>
<h4>Joggeln f&uuml;r Jedermann</h4>
<p>Joggeln kann man in jedem Alter, ob untrainiert oder  Hochleistungssportler. Da sich durch das Trippeln die eigenen F&uuml;&szlig;e nur unwesentlich vom Boden  abheben, gibt es auch keine gro&szlig;en Ersch&uuml;tterungen beim Wiederaufsetzen. Die Be-  bzw. &Uuml;berlastungen f&uuml;r Gelenke und Wirbels&auml;ule ist somit gleich Null. Ebenso  ist sicher keine Herz-Kreislauf-&Uuml;berlastung durch zu hohes Tempo zu  erwarten. Und die leidige Schuh-Problematik ist mit Sicherheit auch nicht so  gravierend wie beispielsweise beim normalen Joggen oder Walken.<br />
Im Zweifelsfall kann man ja trotzdem immer noch seinen Arzt – oder den Sportschuhfachh&auml;ndler – fragen.<br />
<strong>Fazit</strong></p>
<p>Beim Joggeln l&auml;uft man demnach schon, ist also auch richtig unterwegs.  Die Schrittfolge indes ist aber eher als Trippeln zu bezeichnen, ohne das  man gr&ouml;&szlig;ere Strecken zur&uuml;cklegt.<br />
Trotzdem sollte man gerade als Anf&auml;nger auf ein Einlaufprogramm (<a rel="nofollow" href="http://www.karl-heinz-herrmann.de/Joggen/Laufplan-Anfaenger.php">http://www.karl-heinz-herrmann.de/Joggen/Laufplan-Anfaenger.php</a>) nicht verzichten.      <strong>MF</strong></p>
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		<title>Laufen als Kreativtechnik</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ad Min</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? W&#228;hrend eines  lockeren Laufs denken wir &#252;ber »Gott und die Welt« nach, stellen uns  Szenarien vor, in denen wir erfolgreiche Dinge tun, oder f&#252;hren Dialoge  mit uns selbst oder virtuellen Partnern, &#252;ber – zum Beispiel – eine  geeignete Marketingstrategie. Doch wir denken nicht logisch rational und  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? W&auml;hrend eines  lockeren Laufs denken wir &uuml;ber »Gott und die Welt« nach, stellen uns  Szenarien vor, in denen wir erfolgreiche Dinge tun, oder f&uuml;hren Dialoge  mit uns selbst oder virtuellen Partnern, &uuml;ber – zum Beispiel – eine  geeignete Marketingstrategie. Doch wir denken nicht logisch rational und  gerade, wir denken divergent. Das hei&szlig;t, unsere Gedanken schweifen  querfeldein, sie gehen in viele Richtungen, statt bei einem Thema zu  verharren.<br />
In der Regel &uuml;berlassen wir es dem Zufall, womit sich unser Hirn beim  Training befasst, doch durch gezielte Lenkung unserer Gedanken werden  uns neue M&ouml;glichkeiten er&ouml;ffnet, unser Hobby nicht nur zur Verbesserung  unseres Fitness- und Gesundheitszustandes, sondern das Laufen auch als  Kreativit&auml;tstechnik zu nutzen.<br />
<strong><br />
Das Hormon ACTH</strong><br />
Beim Laufen kommt es zu einer erh&ouml;hten Sauerstoffversorgung des Hirns,  was bewirkt, dass das Hirn gut durchblutet und somit denkfreudig ist.  Gleichzeitig wird das Hormon ACTH ausgesch&uuml;ttet, welches eigentlich ein  Stresshormon ist, das unter anderem die Aufgabe hat, klares Denken und  Konzentration in Stresssituationen zu erm&ouml;glichen. Es wirkt entspannend  und senkt den Blutdruck. In der Literatur wird ACTH deshalb gern als  Kreativit&auml;tshormon bezeichnet.<br />
Diese Prozesse laufen ideal bei L&auml;ufen mit Belastungen im Bereich  zwischen 70% und 80% des Maximalpulses ab.</p>
<p><img src="assets/images/2007/07/artikel_49_1.jpg" alt="Sport" width="300" height="300" align="left" /><strong>Kreativit&auml;t</strong><br />
Der kreative Prozess besteht aus mehreren Phasen oder Teilen: der  Zieldefinition, der Problemanalyse, der Inkubationsphase, dem kreativen  Sprung, der Ideen-Bewertung und der Ideen-Realisierung.</p>
<p>Die ersten beiden Phasen, das Definieren von Zielen und das Analysieren  einer Situation, sind notwendig, um brauchbare Ergebnisse zu erzielen  und damit die Grundlage f&uuml;r – das Finden einer Idee &#8211; die Eigentliche  kreative Leistung. Diese kann man w&auml;hrend des Laufens nicht erwerben  bzw. nicht besonders gut ausf&uuml;hren. Daf&uuml;r sind vor allem Faktenwissen  sowie analytische F&auml;higkeiten n&ouml;tig, denn zur kreativen Leistung geh&ouml;ren  immer ein klares Ziel und Wissen &uuml;ber das Gegenstandsfeld. Also m&uuml;ssen  wir uns vor dem Lauf mit dem Themenfeld auseinander setzen und es  m&ouml;glichst tief im Bewusstsein verankern.</p>
<p><img src="assets/images/2007/07/artikel_49_2.jpg" alt="Sport" width="300" height="300" align="right" />Beim Laufen sollten wir uns auf  die Inkubationsphase konzentrieren, die Phase die zum kreativen Sprung  f&uuml;hrt. In dieser Phase ist das divergente Denken n&ouml;tig, das Gegenteil  von konvergentem, dem geradlinigem Denken. W&auml;hrend man beim konvergentem  Denken davon ausgeht, dass ein Problem eine wahrscheinliche Ursache hat  und sich daraus klare L&ouml;sungen und logische Abl&auml;ufe ergeben, bedeutet  divergentes Denken, auch mal „um die Ecke Denken“. Durch das erw&auml;hnte  Querfeldein-Denken werden Widerspr&uuml;che verarbeitet und neue L&ouml;sungswege  gefunden. Aus dem Vorhandenen werden neue und kreative Ideen produziert.</p>
<p>Zur Nachbereitung in den folgenden Phasen geh&ouml;rt dann die Bewertung der  Ideen und nat&uuml;rlich die Realisierung.</p>
<p><strong>Der Kreativlauf</strong><br />
Der Kreativlauf eignet sich sehr gut um Probleml&ouml;sungen zu finden, neue  Ideen zu entwickeln oder sich auf leistungsabfragende Situationen  vorzubereiten. W&auml;hlen Sie eine Laufstrecke, die Ihnen gut bekannt und  verkehrsfrei ist, um Ihr kreatives Denken nicht mit Einfl&uuml;ssen wie das  Suchen des Weges oder das Achten auf den Verkehr zu st&ouml;ren. Stimmen Sie  sich vor dem Lauf noch einmal gedanklich auf das zu l&ouml;sende Problem oder  das betreffende Thema ein.</p>
<p>Wichtig ist es w&auml;hrend des Laufens es nicht mit Gewalt zu versuchen,  seine Gedanken auf das Zielthema zu lenken. Dies wird nicht  funktionieren. Ihr Gehirn soll sich ruhig warm laufen, sich mit allen  m&ouml;glichen Dingen besch&auml;ftigen. Wenn Sie sich intensiv mit Ihrem Problem  besch&auml;ftigt haben wird sich Ihr Denken irgendwann von ganz allein darauf  richten. Sie m&uuml;ssen sich auch nicht w&auml;hrend des ganzen Laufs mit dem  Thema besch&auml;ftigen. Abschweifungen d&uuml;rfen und m&uuml;ssen sein, sie geh&ouml;ren  zum divergenten Denken. Sie werden merken, dass sie nach einer gewissen  Einlaufzeit von selbst beginnen, L&ouml;sungen und Ideen zu produzieren und  alles um sich herum vergessen. Wenn Ihnen eine ganz wichtige Idee  »vorbei rauscht« empfiehlt es sich eine kurze Schreibpause einzulegen,  und sich diese zu notieren.</p>
<p>Wenn Sie also das n&auml;chste mal davon tr&auml;umen, die Welt mit einer  bahnbrechenden Innovation zu ver&auml;ndern,auf der Suche nach einem  geeigneten Werbeslogan sind oder ganz einfach nicht wissen sollten, was  Sie Ihrem Partner zum Geburtstag schenken, dann probieren Sie es doch  einfach mal mit einem Kreativlauf und Sie sparen sich vielleicht Stunden  am Schreibtisch oder in der Einkaufspassage und tun ganz nebenbei auch  noch was f&uuml;r Ihre Gesundheit. (dl)</p>
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		<title>Motivation=Bewegung</title>
		<link>http://www.sportive-le.de/motivationbewegung.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ad Min</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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		<description><![CDATA[
Unser letzter Beitrag besch&#228;ftigte sich mit dem Laufen im Winter.  Inzwischen sind Ziele f&#252;r 2008 gesteckt, zu denen u. a. auch der Verlust  einiger Kilo K&#246;rpergewicht oder die Teilnahme an einem Laufwettbewerb,  vielleicht sogar dem 1. Marathon geh&#246;rt. Voraussetzung daf&#252;r: ein  intensiviertes Training. Doch was machen, wenn der innere Schweinehund  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="assets/images/2008/03/laufen.jpg" alt=" " width="300" height="300" align="left" /></strong></p>
<p>Unser letzter Beitrag besch&auml;ftigte sich mit dem Laufen im Winter.  Inzwischen sind Ziele f&uuml;r 2008 gesteckt, zu denen u. a. auch der Verlust  einiger Kilo K&ouml;rpergewicht oder die Teilnahme an einem Laufwettbewerb,  vielleicht sogar dem 1. Marathon geh&ouml;rt. Voraussetzung daf&uuml;r: ein  intensiviertes Training. Doch was machen, wenn der innere Schweinehund  im Motivationsloch festh&auml;lt. Oft werden wir im Leipziger Laufladen  deshalb gefragt, wie wir uns immer wieder zum Laufen motivieren.</p>
<p>Wissenschaftlich bezeichnet Motivation den Zustand des Organismus, der  die Richtung und die Energetisierung des aktuellen Verhaltens  beeinflusst. Mit der Richtung des Verhaltens ist insbesondere die  Ausrichtung auf Ziele gemeint. Energetisierung bezeichnet die  psychischen Kr&auml;fte, welche das Verhalten antreiben. Motivation stammt  vom lateinischen Wort motus = Bewegung (Quelle: Wikipedia). Im Begriff  Motivation selbst steckt also schon Bewegung!</p>
<p>Und so finden wir L&auml;ufer Motivation und Bewegung bzw. Motivation zur  Bewegung:</p>
<p>1. Das Laufen in der Gruppe<br />
Sich im Sog der Massen, im Strudel der Bewegung mitziehen zu lassen, das  eine oder andere Gespr&auml;ch mit dem Lauffreund oder der Lauffreundin als  Ablenkung von den zweifelnden Gedanken nach dem „Warum?“ lassen die  Trainingskilometer und -minuten wie im Fluge vergehen. Egal ob in loser  Verabredung, in der Laufgruppe oder im Verein – gemeinschaftlich l&auml;sst  sich der innere Schweinhund besiegen.</p>
<p>2. Abwechslung<br />
Variation von Laufstrecke und -tempo, Laufen in der Ebene oder h&uuml;gelig,  allein oder in der Gruppe tut aufgrund der Reizwechsel nicht nur  k&ouml;rperlich der Muskulatur gut, sondern liefert auch geistig frischen  Wind und Motivation.</p>
<p>3. Der Trainingsplan<br />
Insbesondere im Hinblick auf ein gestecktes Ziel gibt er Sicherheit und  Zufriedenheit, genau das Richtige und genug getan zu haben. Wenn es sich  dann noch um einen nicht nur pauschal aus Buch oder Zeitschrift  kopierten Trainingsplan, sondern einen ganz individuell und pers&ouml;nlich  abgestimmten Plan handelt, welcher auf einer Leistungsdiagnostik beruht,  gibt das noch mehr Ansporn und ist besonders effizient.</p>
<p>4. Die Belohnung<br />
In Aussicht auf ein gem&uuml;tliches Fr&uuml;hst&uuml;ck den Tag mit einem  fr&uuml;hmorgendlichen Lauf in den Sonnenaufgang begr&uuml;&szlig;en, abends unter dem  Sternenhimmel den Alltag hinter sich lassen, danach ein warmes Bad, ein  Saunabesuch, ein hei&szlig;er Tee, die Kuscheldecke auf dem Sofa u. v. m.  lassen schon w&auml;hrend des Laufens Vorfreude aufkommen. Und mit dem  wohligen Gef&uuml;hl, etwas f&uuml;r den eigenen K&ouml;rper getan zu haben, findet  auch die Seele Ruhe und Zufriedenheit.</p>
<p><img src="assets/images/2008/03/laufen2.jpg" alt=" " width="300" height="300" align="right" />5. Das gesteckte Ziel<br />
Dieses zu erreichen, gibt Ansporn und Belohnung zugleich – wenn es denn  realistisch gesetzt ist. Von tausenden Zuschauern an der Strecke  bejubelt und getragen Kilometer um Kilometer abzulaufen, der Ziellinie  entgegen, wo vielleicht der Partner oder gute Freunde warten. Das  Ankommen zaubert Gl&uuml;cksgef&uuml;hle und manchmal sogar Freudentr&auml;nen. Und  daf&uuml;r trainieren wir. Es gibt nichts Sch&ouml;neres!</p>
<p>Und es gibt sicher noch mehr, ganz individuelle Motivationswege.</p>
<p>Vor 5 Jahren war dies f&uuml;r uns die Er&ouml;ffnung unseres Leipziger  Laufladens. In der Woche vom 25. – 29. M&auml;rz 2008 m&ouml;chten wir deshalb  unseren Geburtstag mit Euch feiern. Dazu haben wir in diesem Zeitraum  kleine &Uuml;berraschungen vorbereitet. Wir freuen uns auf Euch.</p>
<p>Kerstin Schumann<br />
Euer Team des Leipziger Laufladens</p>
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		<title>Gedanken zum Lauftraining</title>
		<link>http://www.sportive-le.de/gedanken-zum-lauftraining.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ad Min</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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		<description><![CDATA[Unterwegs mit Sandra Boitz (Dezember 2008)
Es ist Herbst, bald Winter. Die Tage werden k&#252;rzer, das Wetter  unbest&#228;ndiger. Die angenehmste Laufzeit und die mehr oder weniger voll  gepackte Wettkampfsaison gehen zu Ende. Zeit, das Jahr Revue passieren  zu lassen, zu res&#252;mieren: Brachte mein Training den gew&#252;nschten Erfolg?  Gab es Schwachstellen? Wie f&#252;hle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unterwegs mit Sandra Boitz (Dezember 2008)</strong></p>
<p>Es ist Herbst, bald Winter. Die Tage werden k&uuml;rzer, das Wetter  unbest&auml;ndiger. Die angenehmste Laufzeit und die mehr oder weniger voll  gepackte Wettkampfsaison gehen zu Ende. Zeit, das Jahr Revue passieren  zu lassen, zu res&uuml;mieren: Brachte mein Training den gew&uuml;nschten Erfolg?  Gab es Schwachstellen? Wie f&uuml;hle ich mich jetzt: ausgelaugt von einer  langen intensiven Wettkampfsaison oder hoch motiviert, weil meine  Leistungen zum Saisonende stetig stiegen und stabiler wurden?</p>
<p><img class="Bildlinksoben" style="float: left;" src="assets/images/2009/05/boiz2.jpg" alt=" " width="300" height="200" />Ich bin selbst ambitionierte L&auml;uferin und kann auf ein  erfolgreiches Trainings- und Wettkampfjahr zur&uuml;ckblicken. Ich lief  pers&ouml;nliche Bestzeiten und belohnte mich damit f&uuml;r das oft sehr harte  Training. Das sind die sch&ouml;nsten Siege! Da kommt die Motivation von ganz  allein. Viele meiner Ziele habe ich erreicht und hoffe Sie ebenso.</p>
<p>Hat es nicht ganz so geklappt – kein Grund den Kopf h&auml;ngen zu lassen.  Manchmal muss sich der K&ouml;rper erst an bestimmte Belastungen und neue  Reize gew&ouml;hnen, ehe er mit besseren Leistungen antworten kann. Im  kommenden Jahr geht es dann  mit neuer »Kraft voraus«. Damit das auch  wirklich funktioniert, m&uuml;ssen Sie in der Wintersaison die Grundlagen  daf&uuml;r schaffen&#8230;</p>
<p><strong>Grundlagentraining und Grundlagenausdauer</strong></p>
<p>… und zwar durch das Sammeln vieler Kilometer. Einfach gesagt! Gerade  jetzt in der dunklen Jahreszeit f&auml;llt es auch mir manchmal schwer, den  inneren Schweinehund zu &uuml;berwinden und im Training Wind und Wetter zu  trotzen. „Am Ball zu bleiben“ kostet oft &Uuml;berwindung, aber die Belohnung  wartet! Sp&auml;testens im kommenden Fr&uuml;hjahr, wenn die neue Wettkampfsaison  startet, werden Sie harte Belastungen leichter verkraften –  ausdauernder und widerstandsf&auml;higer sein. Ihr erworbenes Leistungsniveau  wird sich stabilisiert haben und Sie k&ouml;nnen auf neue Reize reagieren.  Zur Verbesserung der Grundlagenausdauer ist es entscheidend, l&auml;ngere  L&auml;ufe im moderaten bis mittelschnellen Tempo zu absolvieren. Auf  Tempol&auml;ufe kann weitgehend verzichtet werden, es sei denn, Sie bereiten  sich auf Hallenwettk&auml;mpfe vor. Da k&ouml;nnen Sie schon ein paar schnelle  Intervalle &uuml;ber 400 m bis 1000 m einflechten.</p>
<p><strong>Kraft und Ausdauer</strong></p>
<p>Jetzt ist auch die Zeit der Crossl&auml;ufe – Wettk&auml;mpfe &uuml;ber Stock und  Stein, die dem Athleten neben der reinen Ausdauer viel Kraftausdauer  abverlangen. Trainiert wird diese F&auml;higkeit u.a. durch Berganl&auml;ufe &uuml;ber  200–600  m. Z&uuml;gig geht es bergauf, wobei darauf geachtet werden muss,  dass der Oberk&ouml;rper leicht nach vorn gebeugt, der Schritt lang gezogen  und H&uuml;fte sowie das hintere abdr&uuml;ckende Bein gestreckt sind. Oben  angekommen, wird langsam wieder zum Ausgangspunkt zur&uuml;ck gelaufen und  von neuem gestartet. Je nach Distanz sind 10–15 Wiederholungen zu  empfehlen. Haben Sie keinen H&uuml;gel in der N&auml;he, k&ouml;nnen Sie auf flacher  Strecke ein ausgedehntes Lauf ABC mit Sprungl&auml;ufen und Kniehebel&auml;ufen  durchf&uuml;hren.</p>
<p>Neben der reinen Kraftausdauer profitiert ihr Laufstil von diesem  Training. Die Dynamik wird erh&ouml;ht, Sie k&ouml;nnen Ihre Schritte l&auml;nger  ziehen. Auch die Muskulatur des Oberk&ouml;rpers beeinflusst den Laufstil.  Oft vernachl&auml;ssigt, h&auml;lt eine gut trainierte Rumpfmuskulatur aber den  Oberk&ouml;rper aufrecht und beugt Erm&uuml;dungserscheinungen vor. Ich empfehle  deshalb ein regelm&auml;&szlig;iges moderates und ausgeglichenes Fitness- und  Krafttraining sowohl f&uuml;r die Bauch- und R&uuml;cken- als  auch f&uuml;r die Arm-  und Schultermuskulatur, um Ungleichgewichte, sog. Dysbalancen, zu  vermeiden.</p>
<p><strong>Training – die richtige Dosis</strong></p>
<p>Im Training m&uuml;ssen wir viel von uns selbst lernen, d.h. in uns  hineinhorchen – f&uuml;hlen, wie unser K&ouml;rper auf Belastungen reagiert, sich  anf&uuml;hlt. Es erfordert Sensibilit&auml;t und Geduld. F&uuml;r den Einzelnen  mitunter schwierig. Meine Empfehlung f&uuml;r L&auml;ufer jeder Leistungsstufe:  F&uuml;hren Sie ein »Laufgef&uuml;hl-Tagebuch« und bl&auml;ttern Sie ab und zu darin.  Dokumentieren Sie sich, Ihre Leistung, Ihr Befinden, Ihre Gef&uuml;hlslage  und erkennen Sie Abh&auml;ngigkeiten.</p>
<p><img class="Bildrechtsoben" src="assets/images/2008/12/laufen-02.jpg" alt=" " width="266" height="355" align="right" />Neben den reinen Fakten wie Trainingsdauer,  Belastung, Kilometer oder Herzfrequenz empfinde ich es immer auch  n&uuml;tzlich, »Nebens&auml;chlichkeiten« wie Trainingszeitpunkt und -ort, Wetter  sowie das allgemeine Befinden zu erw&auml;hnen. Es ist nicht immer die H&ouml;he  der Herzfrequenz, die Aufschluss &uuml;ber ein Zuviel oder Zuwenig gibt.  Stress, zu wenig Schlaf oder eine nahende Erk&auml;ltung sind ebenso  Faktoren. Beobachten Sie sich, nehmen Sie Ver&auml;nderungen wahr und h&ouml;ren  Sie auf Ihre innere Stimme. Die sagt Ihnen, ob Sie heute noch lospowern  oder Ihr Pensum lieber reduzieren sollten. Gestalten Sie ihr Training  bewusst.</p>
<p><strong>Alternativen und Regeneration</strong></p>
<p>Eint&ouml;nigkeit f&uuml;hrt zu Unlust und Stagnation. Neue Reize sind wichtig,  damit aus der Lauflust kein Lauffrust wird. Gestalten Sie Ihr Training  abwechslungsreich: variieren Sie Ihre Laufstrecke, spielen Sie mit dem  Tempo, setzen Sie neue Akzente. Fahren Sie Rad, Ski oder gehen Sie zum  Schwimmen, Aquajoggen und anschlie&szlig;end in die Sauna. Und ganz wichtig:  Geben Sie Ihrem K&ouml;rper nach Belastung Zeit zum Regenerieren. G&ouml;nnen Sie  sich Ruhe, denn wie das Sprichwort sagt: »In der Ruhe liegt die Kraft«!  Nur wer im Gleichgewicht ist, kann alles geben.</p>
<p>In diesem Sinne – gesund und in entspannter (Lauf-)Bewegung bleiben!   (text:sb)</p>
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		<item>
		<title>W&#252;ste Rennen am Limit</title>
		<link>http://www.sportive-le.de/wuste-rennen-am-limit.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ad Min</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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		<description><![CDATA[Marathon, Triathlon, Ironman = Thomas Bohne wills wissen
Dreimal die Woche hat er daf&#252;r trainiert. Seine Erfolge sprechen f&#252;r  ihn. Thomas Bohne kennt seinen K&#246;rper genau und deshalb sagt er auch:  »Das Laufen ist mir das Liebste.« Fast t&#228;glich l&#228;uft er. Lockere 60, 70  km in der Woche. Doch nur Strecke an Strecke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marathon, Triathlon, Ironman = Thomas Bohne wills wissen<br />
</strong></p>
<p>Dreimal die Woche hat er daf&uuml;r trainiert. Seine Erfolge sprechen f&uuml;r  ihn. Thomas Bohne kennt seinen K&ouml;rper genau und deshalb sagt er auch:  »Das Laufen ist mir das Liebste.« Fast t&auml;glich l&auml;uft er. Lockere 60, 70  km in der Woche. Doch nur Strecke an Strecke reihen, ist ihm zu &ouml;de. Der  25-J&auml;hrige, der bei der Bundeswehr in Siegen Zeitsoldat ist, hat sein  Ziel gefunden:« Racing the Planet«.</p>
<p>Eine Organisation mit gleichem Namen veranstaltet seit  einigen Jahren Rennen durch die unwegsamsten Gebiete dieser Welt. Die  spektakul&auml;rsten f&uuml;hren durch die W&uuml;sten Sahara, Gobi und  Atacama sowie  durch die Antarktis. Die Renndistanz von jeweils ca. 250 km wird in  sechs Etappen in sieben Tagen gelaufen. Das Tagespensum variiert z. B.  bei dem Rennen durch die Sahara, das am 26. Oktober beginnt, zwischen 20  und 80 km. Gern w&auml;re Thomas Bohne dabei, aber sein Handicap sind die  3000 Dollar Startgeld. »Logistisch ist das Rennen f&uuml;r die Organisatoren  ein hoher Aufwand, den die L&auml;ufer so mittragen«, erkl&auml;rt der  Informatiker aus dem Leipziger S&uuml;draum. Dazu kommen noch die Kosten f&uuml;r  die Anreise und die Verpflegung. Da kommt einiges zusammen. Einen  entscheidenden Schritt n&auml;hert er sich seinem Ziel beim letztj&auml;hrigen  Rennen in der Atacama-W&uuml;ste. Er war dabei. Leider noch nicht als  Starter. Auf seine Nachfrage hin bekommt  er die Gelegenheit und darf  als »Sweeper« die Strecke miterleben.</p>
<p>So erl&auml;uft er, was ihn erwartet, und beim Einsammeln von  Streckenmarkierungen und M&uuml;ll sieht er das Rennen aus dem  L&auml;uferblickwinkel. F&uuml;r ihn ist das genau das richtige Training. Wie die  L&auml;ufer muss er sich den extremen klimatischen Bedingungen mit  Temperaturen von &uuml;ber 40º bis unter -4º C stellen. Er muss wie sie mit 3  1/2l Wasser f&uuml;r die Etappe haushalten. »Die gesundheitlichen Risiken  sind gro&szlig;,« sagt er, »Eine halbe Stunde ohne Wasser ist gef&auml;hrlich.« Und  eigentlich verlangt ihm das Ganze noch mehr ab als den Startern, denn  als Letzter kann es auch schon mal 3 Uhr morgens sein, wenn er das Ziel  erreicht.</p>
<p><img src="assets/images/2008/12/bohne-01.jpg" alt=" " width="300" height="225" />Dabei sieht er, was anderen Menschen bisher verborgen blieb:  Einzigartige, unber&uuml;hrte Natur. Diese ersten Erfahrungen best&auml;tigen ihn  in seinem Plan. F&uuml;r das Rennen durch die W&uuml;ste Gobi meldet er sich f&uuml;rs  Courseteam.  Mit seinem Begleiter Pierre, der auch ein erfahrener  Bergsteiger ist, wird er in die Streckenplanung mit einbezogen und setzt  die Markierungen. Pierre gibt viel von seinem Wissen und seinen  Erfahrungen an ihn weiter.</p>
<p>So erz&auml;hlt er Thomas Bohne, dass gro&szlig;e Unternehmen wie der  Outdoor-Ausr&uuml;ster »North Face« j&auml;hrlich Expeditionen, Adventureraces  starten. Anders, als bei »Racing the Planet«, gibt es da kleine Gruppen  mit 2-3 Teilnehmern. Die Touren werden vom Veranstalter komplett  ausgerichtet. Das Problem mit dem Startgeld entf&auml;llt also. An diesem  hapert es bisher f&uuml;r Thomas Bohnes Teilnahme am Rennen durch die Sahara.  »Dabei w&auml;re das genau die richtige Pr&uuml;fung f&uuml;r die Produkte der  Ausr&uuml;ster«, bedauert er die momentane Misere.</p>
<p><img src="assets/images/2008/12/bohne-02.jpg" alt=" " width="300" height="225" />Doch noch mehr in weiter Ferne scheint der Lauf durch die  Antarktis. Voraussetzung ist daf&uuml;r eine Einladung der Organisation. Eine  Einladung mit Bedingungen. Denn nur diejenigen L&auml;ufer, die bei zwei  W&uuml;stenrennen durchs Ziel kommen und ein Startgeld in H&ouml;he von 10.000  Dollar zahlen k&ouml;nnen, sind beim Abenteuer in der Schneew&uuml;ste dabei. Noch  geh&ouml;rt er nicht dazu, noch sind diese Rennen, die er selber  H&ouml;llenrennen hart am Limit nennt, Zukunftsmusik. Doch wenn man wie er  nach solchen Herausforderungen lechzt, dann geh&ouml;rt man auch zu den  Ausnahmeathleten mit Steherqualit&auml;t. Die wird ihm auch irgendwann einen  Sponsor bringen oder Interessenten f&uuml;r ein Team bei den Adventureraces.  Was machen Sie eigentlich in diesem Sommer?</p>
<p>(ps)</p>
<p>Kontakt<br />
www.tomasbohne.com<br />
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