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Wildwasserspaß für Firmenteams

Unternehmen messen sich beim Firmen-Rafting Cup im Kanupark Markkleeberg

Eine Premiere der besonderen Art erlebt Europas modernste Wildwasseranlage am  23. September 2009. Erstmals wird im Kanupark Markkleeberg ein Rafting-Wettbewerb für Firmen ausgetragen. 16 Besatzungen aus regionalen Unternehmen kämpfen an diesem Tag um die Krone des Wildwasser-Raftens.

Bereits als Hauptsponsor an Bord der Veranstaltung: AWD – Allgemeiner Wirtschaftsdienst Gesellschaft für Wirtschaftsberatung und Finanzbetreuung mbh: „Rafting bedeutet als Team an einem Strang zu ziehen, gemeinsam die beste Linie zu finden und schnellstmöglich das Ziel zu erreichen. Diese sportlichen Grundsätze gelten im übertragenen Sinne sowohl für die eigenen Unternehmen, als auch für den Wirtschaftsstandort Mitteldeutschland. Wir freuen uns, wenn bei einem solchen Event, neben den sportlichen Herausforderungen, Partner und Unternehmen zusammenfinden und gemeinsam ins Gespräch kommen können“, erklärt Karsten Tornow, AWD-Vertriebspartner Leipzig.

„Alle in einem Boot“ könnte demnach Slogan zur Veranstaltung heißen, bestätigt auch Jan Benzien, sportlicher Leiter und Ideengeber zum Projekt: „Ich bin natürlich begeistert, dass wir einen solchen Wettbewerb im Kanupark Markkleeberg, praktisch meiner Heimstrecke,  realisieren können. Rafting ist ein tolles Gruppenerlebnis. Das gemeinsame Bezwingen der reißenden Strömung im Wildwasserkanal schweißt zusammen. Doch bei aller Wettkampfatmosphäre, soll natürlich der Spaß im Vordergrund stehen“.

Für viel Spaß werden in erster Linie die drei unterschiedlichen Wettbewerbe des Firmen-Rafting Cups sorgen. So treten die Boote jeweils zum Einzelzeitfahren, Massenstart-Rennen und dem AWD-Duell an. Benzien erläutert die Besonderheiten dieser Wettkämpfe: „Das interessante an diesen Rennen ist, dass sich die Teams dreimal auf eine neue Situation einstellen müssen. Kämpft man beim Einzelzeitfahren noch allein gegen die Uhr, hat man beim Massenstart-Rennen die Konkurrenz direkt im Blick und muss sich gegen vier weitere Boote durchsetzen. Spannende Wettkämpfe sind also garantiert“, so der Europameisterschaftsdritte im Einer-Canadier.

Viel Spannung verspricht sich Benzien auch beim AWD-Duell, dem letzten Wettbewerb des Cups: „Bei diesen `Head-to Head´-Läufen, kämpfen sich die jeweiligen Teams durch den Wettbewerb, wobei die Firmen gegen jeweils einen anderen Konkurrenten um den Einzug in die nächste Runde antreten. Im KO-System scheiden die Verlierer aus, so dass am Ende die zwei schnellsten Boote im großen Finale aufeinander treffen“, erklärt der Profi.

Ebenfalls einen Profi an seiner Seite hat der Olympiateilnehmer von Peking bei der Ausrichtung der Veranstaltung. Mit unikumarketing hat Benzien einen erfahrenen Partner bei der Realisation von Sportgroßveranstaltungen im Boot. Dirk Zscherpe, Geschäftsführer von unikumarketing zeigt sich begeistert über einen derartigen Wettbewerb im Kanupark Markkleeberg: „Sportliches Ziel eines solchen Firmen-Rafting Cups ist es, die Teams aus den unterschiedlichen Unternehmensbranchen in einem Wildwasser-Rafting Cup um den Sieg kämpfen zu lassen. Diese Veranstaltung soll aber auch Anlass und Gelegenheit bieten, alte Bekanntschaften aufzufrischen und neue Kontakte zu knüpfen. Über diese Symbiose freue ich mich.“

Zeit zum erzählen und austauschen bietet nicht zuletzt das Rahmenprogramm der Veranstaltung, mit Live-Musik und gutem Essen. Wer Teil dieses außergewöhnlichen Events werden möchte, kann ein Firmen-Boot zum Preis für 750 Euro erwerben. Mit enthalten sind in diesem Paket neben der Teilnahme an den einzelnen Wettbewerben, umfangreiche Werbemaßnahmen, sowie der Zugang zur Abendveranstaltung. Weitere Informationen zum Firmen-Rafting Cup finden Sie unter: www.firmen-rafting.de.

Und noch etwas Erfreuliches gibt es zu berichten. AWD ist nicht nur als Hauptsponsor beim Firmen-Rafting Cup aktiv, sondern kündigt auch seine Unterstützung für das Nachwuchsboot Mathias Westphal und Paul Jork vom Leipziger Kanu-Club an:„ Wir freuen uns außerordentlich ein solch erfolgreiches Team in Zukunft unterstützen zu können. Wir wollen dazu beitragen, den Sport in Mitteldeutschland nachhaltig zu fördern“, so Karsten Tornow.

Bitte beachten Sie folgende Änderung bzw. Ergänzung gegenüber unserer gestern versendeten PresseNews zum Spiel des 1. FC Lok gegen Bayer Leverkusen:

1. Die angegebenen Eintrittspreise bezogen sich auf den Verkauf im Internet; im Kartenvorverkauf am Schalter (Geschäftsstelle des 1. FC Lok oder ARENA) sind die Eintrittskarten einen Euro preiswerter, nämlich:

Sektor D: 8 Euro (ermäßigt 6 Euro)
Sektor C: 12 Euro (ermäßigt 10 Euro)

2. Wir weisen darauf hin, dass dem Spiel eine Vereinbarung zwischen dem Insolvenzverwalter des VfB Leipzig e.V., Rechtsanwalt Friedbert Striewe, und dem Verein Bayer Leverkusen zugrunde liegt. Hintergrund dafür war auch, offene Aspekte zum Wechsel von René Adler zu Bayer Leverkusen zu klären. In die Vermarktung des Spiels ist der 1. FC Lok eingebunden.

Alle beteiligten Parteien freuen sich darüber, dass dieser fußballsportliche Höhepunkt für alle Leipziger Fußballfreunde am 18. Juli im Zentralstadion stattfinden wird.

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