Sportive LE Background

Wir wollen die Überraschung mit Unterstützung unserer Zuschauer schaffen

Wir wollen die Überraschung mit Unterstützung unserer Zuschauer schaffen“

mit dem letztjährigen Champions League Finalisten und ungarischen Serienmeister Audi ETO Györkommt am Sonntag um 15 Uhr eine absolute Weltklasse-Mannschaft in die ARENA, mit der sich der HCL im Viertelfinale der Champions League messen wird.
Trainer Heine Jensen weiß um die Stärken des Ungarischen Meisters: „Györ hat eine tolle Mannschaftmit ganz starken Individualistinnen, die auch allein ein Spiel entscheiden können. Sie spielen sehrschnell und lassen den Ball sehr sicher laufen. Aus dem Rückraum sind sie genauso gefährlich wie vomKreis oder über Außen, man darf sich gegen diese Mannschaft einfach nicht nur auf eine Spielerinkonzentrieren, die sind alle Klasse. Da sind kaum Schwächen auszumachen, sie waren ja nicht umsonstim Champions League Finale, wo sie gegen Viborg insgesamt nur mit einem Tor unterlegen waren.Aber ich bin davon überzeugt, dass wir unsere Chance haben. Dazu müssen wir an die Grenze undvielleicht sogar darüber hinaus gehen. Wir haben unser tolles Publikum in der ARENA im Rücken, mitdem wir schon so manches Spiel gewinnen konnten. Wir wollen die Überraschung mit Unterstützungunserer Zuschauer schaffen.“
Im Vorverkauf wurden bisher über 2800 Karten verkauft und auch 300 Fans von Audi ETO Györ wurden zur Unterstützung ihres Team angekündigt.

In den Reihen der Ungarinnen stehen eine ganze Reihe Weltklasse-Spielerinnen wie die Ungarische Nationalspielerinnen Katalin Palinger im Tor, Agnes Hornyak im Rückraum, Orsolya Verten und Aniko Kovacsics auf Linksaussen, die erfahrenen rumänischen Nationalspielerinnen Aurelia Bradeanu und Simona Spiridon im Rückraum und am Kreis, sowie die Slowakische Nationalspielerin Katarina Mravikova auf Rechtsaußen.Im Team von Coach Csaba Konkoly steht mit der Brasilianerin Eduarda Amorim auch eine der besten Rückraum-Werferinnen der Welt.

Mega-Star Anita Görbicz wird in Leipzig nicht mit dabei sein, da sie sich am Mittwoch im Ligaspiel der Ungarinnen erneut am Knie verletzt hat. Görbicz stand nicht lange wieder auf dem Parkett, da sie sich erst Ende Mai im Hinspiel des Champions League Finals ein Kreuzband gerissen hatte. „Ich denke nicht, dass dies eine große Schwächung für Györ ist, denn in solchen Situation rückt eine Mannschaft sehr eng zusammen, um den Verlust zu kompensieren. Im Final-Rückspiel gegen Viborg konnte sie ja auch nicht spielen und sie haben trotzdem mit Viborg auf Augenhöhe. Ich denke wir sind sehr gut beraten, wenn wir uns auf unsere Leistung konzentrieren und nicht nur auf den Gegner schauen.“ meint Trainer Heine Jensen.

Ihre Kommentar

*